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Mai
12
Do
ganztägig „Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
„Eigentum, Medien, Öffentlichkeit“ @ Wirtschaftsuniversität Wien
Mai 12 – Mai 14 ganztägig
Tagung des Netzwerks Kritische Kommunikationswissenschaft mit dem Department of Economics der Wirtschaftsuniversität Wien Themenfelder sind: Repräsentation des Eigentums in den Medien konzentriertes und ungleich verteiltes Eigentum an Medien und Medientechnik subjektivierende Effekte des Medieneigentums Effekte[...]
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    Zitiert: Dokumentations-Redaktionen sind die großen Verlierer der ARD-Programmreform

    Die großen Verlierer der ARD-Programmreform sind somit die Dokumentations-Redaktionen der ARD, die bisher für das Format „Die Story im Ersten“ produziert haben – und für vergleichbare Formate in den Dritten Programmen, etwa „45min“ (NDR Fernsehen), „Die Story“ (WDR Fernsehen) und „Betrifft“ (SWR Fernsehen). …

    Von außen betrachtet, gehört es zu den Rätseln der Programmreform, dass die Reformplaner jene Redaktionen in den Sendeanstalten schwächen, die bisher 45-minütige Dokumentationen fürs lineare Programm zugeliefert haben – gleichzeitig in ihren Planungen aber die Redaktionen der Politikmagazine „Panorama“ (NDR), „Monitor“ (WDR), „Kontraste“ (RBB), „Fakt“ (MDR), „Report München“ (BR) und „Report Mainz“ (SWR) als Zulieferer für 30-minütige Dokus herausstellen.

    Dazu hieß es in der ARD-Pressemitteilung aus dem Oktober wörtlich: „Unter dem Label ‘ARD investigativ’ werden einmal im Monat spannende Dokumentationen in der ARD-Mediathek angeboten. Sie entstehen in den ARD- Kompetenzzentren für Qualitätsjournalismus.“ Es folgt eine Aufzählung der sechs Politikmagazine. Die Dokumentations-Redaktionen hält man also offenbar nicht für „Kompetenzzentren für Qualitätsjournalismus“.

    René Martens, medienkorrespondenz.de, 22.12.2021 (online)

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    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche
    Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
    Out of Space
    Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)