Zitiert: Ex-RBB-Chefredakteur neuer Krisenvorsorge-Manager in der ARD

Die ARD baut ein „Business Continuity Management“ auf, um in Krisenfällen handlungsfähig zu bleiben. Sie reagiert damit unter anderem auf den Stromausfall in Berlin zu Beginn des Jahres. Zuständig ist Ex-RBB-Chefredakteur David Biesinger. […] Das BCM war den Angaben zufolge zunächst im RBB geschaffen worden. Ende April hätten die Intendantinnen und Intendanten des Senderverbunds dem Aufbau eines ARD-weiten BCM zugestimmt. […]

Zu Biesingers Aufgaben beim BCM gehört es nun im ersten Schritt, eine Bestandsaufnahme zu machen. Dabei spielten programmliche, technische und rechtliche Abläufe eine Rolle, hieß es. Außerdem gehe es darum, Standards zu definieren und strategische Entscheidungen für die ARD vorzubereiten. Biesinger werde dabei mit allen relevanten Stellen innerhalb der ARD sowie auf Bundes- und Landesebene zusammenarbeiten. Nach Angaben des RBB finanziert der Sender das ARD-weite Business Continuity Management für zunächst zwei Jahre.

Volker Nünning, epd medien, 15.05.2026 (online)

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Zitat der Woche
Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
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Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)