Zitiert: Fifa erlebt einen Imageverlust auf dem Werbemarkt

Ein halbes Jahr vor Beginn der WM 2014 in Brasilien waren sämtlich Werbekategorien ausverkauft – nun, vor dem Russland-Turnier bleibt gar ein Platz im Topsegment der “Fifa-Partner” frei. In Kategorie zwei sind nur fünf der erhofften acht WM-Sponsorplätze besetzt. Drei dieser fünf Firmen sitzen in China, zuletzt stieß an Weihnachten ein Joghurthersteller dazu. Derweil soll Dauerpartner McDonald’s über einen Ausstieg nachdenken. Geradezu absurd ist die Lage in Kategorie drei, die für 20 Regionalsponsoren aus den Kontinenten vorgesehen ist: Hier macht nur die russische Alfa-Bank mit.

 

Thomas Kistner, sueddeutsche.de, 11.01.2018 (online)

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Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    
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Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)