Die Kommission Fiktion kam nach Angaben des Grimme-Instituts zu dem Ergebnis, dass es deutlich weniger diverse Stoffe gegeben hat als in den vergangenen Jahren. Dies stehe im Gegensatz zu den positiven Entwicklungen der jüngeren Vergangenheit, in der eine zunehmende thematische Vielfalt im fiktionalen Erzählen zu erkennen gewesen sei – mit Geschichten, die gesellschaftliche Bruchlinien, unterschiedliche Lebensrealitäten und Krisen mutig und differenziert aufgegriffen haben.
Nora Kraft, fr.de, 23.01.2026 (online)

