Zitiert: ARD und ZDF gewinnen keine zusätzliche Reichweite mit ihren „Digitalangeboten“

Die aktuelle ARD/ZDF-Medienstudie zeigt eine Mediennutzung ohne Wachstum. Ältere bleiben beim linearen TV-Programm, Jüngere wechseln zu digitalen Plattformen und KI-Tools. Für Sender und Redaktionen verschärft sich damit ein zeitlicher Wettbewerb, den Reichweitenzahlen allein nicht mehr abbilden. […] Für die öffentlich-rechtlichen Sender bedeutet…

Zitiert: TV-Nutzungsverhalten bei Enttäuschung

Was tun die Deutschen eigentlich konkret, wenn im linearen Fernsehen beim ersten Einschalten oder Durchschalten absolut kein passender Inhalt läuft, der ihren Erwartungen entspricht? In der Theorie würde man vermuten, dass unzufriedene Zuschauer in Zeiten von grenzenloser digitaler Auswahl sofort den Stecker…

Zitiert: Über den unterschätzten Wert von DEFA-Klassikern

Während Netflix und Disney+ Milliarden in austauschbare Hollywood-Blockbuster stecken, schlummert der wahre Quoten-Garant in den Archiven von Babelsberg. Zu den Feiertagen zeigt sich verlässlich: Alte DEFA-Klassiker und DDR-Märchenfilme sind im linearen Fernsehen und in den Mediatheken auch heute noch gefragt. Warum die…

Zitiert: Warum das Micro Drama gerade so erfolgreich ist

Einer der Gründe, warum Micro Drama gerade so erfolgreich ist, sind die ständigen iterativen Prozesse dahinter. Wir sehen ein Medium, dessen kreative Prozesse ständig angepasst werden anhand von Datenanalyse. Was wird geschaut? Wo springen die Leute ab? Da werden Formeln angepasst, nach…

Zitiert: Die Stage auf der Startseite der ARD-Mediathek ist unsere neue Primetime

Das Ringen darum ist ungefähr so intensiv geworden wie die jahrzehntelange Frage, was wir im Linearen um 20.15 Uhr platzieren. Sie spiegelt auf den ersten Blick unsere Angebotsvielfalt, auch die Aktualität übrigens. Das unterscheidet uns von vielen anderen Angeboten. Wir sind keine Videothek.

Christine Strobl, dwdl.de, 20.10.2025 (online)