Zitiert: Repräsentationslücken in der Ostdeutschland-Berichterstattung

Die Medienwissenschaftlerin Mandy Tröger gilt als Expertin für die Umgestaltung der ostdeutschen Medienlandschaft nach dem Mauerfall. Sie stammt aus Ostdeutschland und lehrt nun an der Universität Tübingen (Baden-Württemberg). In der bundesweiten gesellschaftlichen Debatte, so Trögers Befund, sei lange tatsächlich eher mit einem…

Zitiert: Ein gutes Informationsformat stellt die Nutzer:innen in den Mittelpunkt …

… und hat eine Verbindung mit ihnen. Es kennt die Bedürfnisse seines Publikums und wird ihnen gerecht. Das bedeutet nicht, ihm nach dem Mund zu reden. Dahinter steht meine Überzeugung, dass Journalismus den Menschen dient und nicht entrückt sein darf. Die Angebote,…

Zitiert: Frauenfeindliche Medieninhalte tragen dazu bei, den geringeren gesellschaftlichen Status der Frauen aufrecht zu erhalten

Misogyne – also frauenfeindliche – Darstellungen, etwa in sozialen Medien, Videospielen oder im Fernsehen, führen zu einer erhöhten Feindseligkeit gegenüber Frauen. Bei Männern und allgemein jungen Erwachsenen ist dieser Effekt am stärksten, gilt jedoch auch für Frauen. Zu diesen Ergebnissen kommt ein…

Zitiert: Frauenhass in den Medien fördert Frauenfeindlichkeit, auch bei Frauen

Misogynie Inhalte in den Medien führen dazu, dass sowohl Männer als auch Frauen eine höhere Feindseligkeit gegenüber Frauen entwickeln. Der Effekt ist bei jungen Menschen am größten. […] Forscher der Universität Bern und der Fernuniversität Hagen haben nun eine umfassende Metastudie publiziert,…

Zitiert: Der mediale Fokus auf individuelles Verhalten erzeugt ein schlechtes Gewissen

Das WDR-Format „Quarks“ präsentiert auf seinem Instagram-Kanal einen Post mit dem Titel: „Klimakrise: Darum ist dein Urlaub nicht das Problem.“  Zunächst klingt das nach einer Einordnung privater Reisen in den größeren Kontext von Emissionen und Klimaschutzmaßnahmen. „Quarks“ spricht auch die Flugscham als…