Kommentar zur Flüchtingsdebatte: In Lösungen, nicht in Problemen denken

Gertjan Verbeek, Cheftrainer VfL Bochum: „Ich denke nicht in Problemen, sondern in Lösungen. Nehmen Sie die aktuelle Flüchtlingswelle, sie ist ein Problem, klar, aber wenn man sie nur als Problem sieht, kommt man nicht weiter. Man muss sie als Tatsache sehen und nach Lösungen suchen, wie wir diese Menschen unterbringen, wie wir zusammen mit ihnen leben können. Und um Lösungen zu finden, braucht man positive Energie, braucht man Kreativität. Destruktivität führt nur zu Ärger, nicht zu Lösungen.“

 

Gefunden von Dirk von Gehlen (online)

Kritik und Lob am Kinderkanal

„Es gibt einige Gründe, das Programm des Kinderkanals von ARD und ZDF zu kritisieren. Die meisten Zeichentrickserien sind austauschbar, viele Dokumentationen sind eher gut gemeint als gut gemacht, und innovative Ansätze sind Mangelware. Umso respektabler ist das Engagement für Minderheiten und Außenseiter, das Reihen wie „Schau in meine Welt!“ oder „Stark!“ prägt. Einmal im Jahr zeigt der Kika zudem Reportagen, Magazine und Filme rund um einen relevanten Schwerpunkt; bislang waren dies Themen wie Integration und Inklusion oder die Rechte der Kinder.“

 

Tilmann Gangloff, Stuttgarter Zeitung, 16.10.2015 (online)

ARD im Rechtfertigungs-Modus

„Die große Rechtfertigungs-Show“, titelt SpOn und kommt zum Schluss: „Der „ARDcheck“ wirkte weitenteils wie eine Hauptversammlung vor Kleinaktionären, die versehentlich ins Abendprogramm gerutscht ist und bei der zwei blasse Manager auf Entlastung des Vorstands hinwirken – die Geschäftsführung soll gebilligt, die Arbeit gewürdigt und das Vertrauen ausgesprochen werden. Eine Übung in Transparenz, ein beflissenes Ausstellen staatstragender Relevanz.“ Weiterlesen ARD im Rechtfertigungs-Modus

Warum die Diskussion pro und contra Adblocker unsinnig ist

„Das Treiben von Werbung ist ebenso legitim wie das Anliegen, diese Werbung nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen. Deshalb halte ich es auch für überflüssig, sich lange mit Argumenten pro und contra aufzuhalten. Die Benutzung eines Werbeblockers bedarf keiner besonderen Begründung. Dass man die Werbung nicht sehen will, ist als Grund nämlich völlig ausreichend.“

 

Thomas Stadler, 18.10.2015 (online)

Radio T crowdfundet für Umzug in neues Studio

„Lange haben wir davon geträumt, fast drei Jahre liefen die Vorbereitungen, jetzt folgt der Sprung. Radio T zieht in das Musikkombinat auf den Brühl. Zuvor jedoch müssen dort professionelle Bauarbeiten ausgeführt werden. Die sind ausgesprochen teuer, deshalb bitten wir Euch um Unterstützung. Helft Radio T bitte bei der Verbesserung seiner Arbeitsbedingungen“, heißt es auf der Homepage des Chemnitzer Vereins.

 

Mehr Informationen gibt es hier: visionbakery.com/Radio-T