Die Münchner Firma Autentic und die WDR mediagroup haben ein Joint-Venture für den Vertrieb von Dokumentationen gegründet. Es handelt sich dabei um ein 50:50-Gemeinschaftsunternehmen. Im Blick hat man auch VoD-Plattformen.
Die Münchner Firma Autentic und die WDR mediagroup haben ein Joint-Venture für den Vertrieb von Dokumentationen gegründet. Es handelt sich dabei um ein 50:50-Gemeinschaftsunternehmen. Im Blick hat man auch VoD-Plattformen.
25 Prozent der Internetnutzer in Deutschland zahlen für journalistische Inhalte im Web, meldete heise.de. 17 Prozent der Internetnutzer geben Geld für einzelne journalistische Beiträge aus und ebenfalls 17 Prozent zahlen für ein Abo.
„Ruft man jetzt nach dem Staat, nach mehr Cybercops, nach einem BSI mit mehr Personal, wäre zuerst zu klären: Wie viel Interesse hat dieser Staat überhaupt daran, dass die Computer seiner Bürger zu Festungen werden, wenn derselbe Staat ernsthaft erwägt, Spähsoftware einzusetzen? Spähsoftware, die Sicherheitslücken der Rechner ausnutzt – so wie das auch die Viren und Trojaner der Kriminellen tun? Wenn die Dienste untereinander Informationen austauschen, die sie selber in ihren Ländern gar nicht hätten sammeln dürfen?“
Helmut-Martin Jung, sueddeutsche.de, 23.01.2014
„Die beste Methode, das TV-Programm zu ändern, ist nicht, einem Moderator mittels einer wohlfeilen Petition zu bestätigen, dass er kontroverse Sendungen macht. Sondern nicht einzuschalten. Fernsehen ist das einzige Thema, bei dem man mit Wegschauen am meisten erreicht.“ So Klaus Raab auf…
Ich versuche bei meinen TV-Projekten sogar, die Home-Entertainment-Auswertung noch vor der TV-Ausstrahlung zu schaffen, gern auch nicht nur ein paar Tage. Das Beispiel „Weissensee“ hat doch gezeigt, dass dies funktioniert und die TV-Quote nicht unter einer vorherigen Videovermarktung leidet. Auch bei meinem letzten Projekt, „Das Adlon“, war zumindest eine DVD-Bestellung vorher möglich und landete zeitgleich zur Ausstrahlung in den Briefkästen. Prompt waren wir eine Woche vor TV-Ausstrahlung auf Platz 1 bei amazon.de. Das schafft man mit einer nachgelagerten Videovermarktung sehr viel schwieriger.“
Oliver Berben, Blickpunkt:Film, 50/2013, S. 11