Zitiert: Medienkompetenz ist Demokratiekompetenz

Damit unsere Gesellschaft demokratisch bleiben kann, brauchen wir Menschen, die medial vermittelte Informationen einordnen und kritisch reflektieren können. Es braucht einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien. Medienbildung schafft Angebote, die zeigen, wie man Medien hinterfragt, sinnvoll nutzt oder selbst gestaltet. So kann eine…

Zitiert: Jede Radiowelle braucht ihre eigenen Nachrichten

Radiosender sind ja sehr zielgruppenhaft aufgestellt. Also der Deutschlandfunk hat eine bestimmte Zielgruppe, Radio Fritz hat eine andere Zielgruppe, ein jüngeres Publikum, 88.8 ist eher regional ausgerichtet, Antenne Brandenburg auch. Also ich hab so Radiosender, die so als Ganzes in eine bestimmte…

Zitiert: Beweise häufen sich – Digitale Medien bedrohen Demokratie

Digitale Medien prägen die politische Landschaft weltweit immer stärker. Eine neue Replikationsstudie nimmt frühere Forschungsergebnisse zum Einfluss von digitalen Medien auf die Demokratie erneut unter die Lupe und bestätigt besorgniserregende Entwicklungen. So bieten diese zwar Chancen für politische Beteiligung und den Zugang…

Zitiert: Das Vertrauen in den Staat wird im Alltag der Menschen erzeugt.

Für 500 Milliarden Euro wird die Infrastruktur ertüchtigt. Endlich. Aber ohne Strukturreformen kann man das Geld auch gleich verbrennen. […] Was aber infolge eines nicht auskömmlich finanzierten öffentlichen Raumes, der diesen Titel wegen seiner Infrastruktur-Dysfunktionalität sowohl auf der technischen Seite (Straßen, Schienen,…

Zitiert: Wie Journalismus Glaubwürdigkeit mindert

Ein Journalismus, der nur wenig recherchiert, mindert seine Glaubwürdigkeit. Aber wo nach wie vor seriös gearbeitet werden kann, bleibt das Vertrauen. Das zeigt das einzigartige Schweizer „Jahrbuch Qualität der Medien“ des Forschungszentrums Öffentlichkeit und Gesellschaft an der Universität Zürich. Anhand von inzwischen allgemein anerkannten wissenschaftlichen Kriterien misst es die Verlässlichkeit der Berichterstattung. Und zieht den Schluss: Jene Medien, die genug Mittel für einen vertiefenden Journalismus aufbringen, genießen nach wie vor hohes Vertrauen

Roger de Weck, internationalepolitik.de, 28.04.2025 (online)