Zitiert: „Migrationsdebatte“ ist Wählertäuschung durch Handlungssimulation

Bis dahin spiegelte die Lanz-Sendung damit exakt den sehr einseitigen und oberflächlichen augenblicklichen Bundestagswahlkampf, in dem auch bei Themen, die diesen Wahlkampf vermeintlich beschäftigen, die wirklichen Fragen nicht gestellt werden. Etwa, was denn eigentlich bei den Messerattacken und Terrorfahrten anders wäre, wenn…

Zitiert: Mit dem Zweiten diskutiert man besser

Ein Beispiel, wie politischer Diskurs nicht geht, lieferte das ARD-Format „hart aber fair 360“. Die angedeutete Gradzahl spielt darauf ab, dass die einzelnen Politikerinnen hier von ihren Diskussionspartnerinnen umringt sind. Die können sich mittels Buzzer auf Redezeit bewerben und werden, so scheint…

Zitiert: Sechs Forderungen an die Medienpolitik

Netzwerk Recherche fordert von der Medienpolitik, nach der Bundestagswahl 2025 die Rahmenbedingungen für den Journalismus zu stärken. „Durch das vorzeitige Ampel-Aus sind wichtige Reformen liegen geblieben. Das muss sich nach der Bundestagswahl dringend ändern, damit Journalist:innen ihre öffentliche Aufgabe bestmöglich erfüllen können“,…

Zitiert: Was man mit Fachjournalisten verliert

Wenn ein Fachmagazin verschwindet, wächst die Gefahr, dass dessen Themen an Sichtbarkeit verlieren. Dies zeigte sich in anderen Medienhäusern, welche die Rubriken für Fachredaktionen strichen. Die journalistischen Spezialkräfte sind dann gezwungen, ihre Vorschläge in den tagesaktuellen Redaktionen durchzusetzen, wo sie Gefahr laufen, den Wettbewerb mit den Politik- und Wirtschaftsjournalisten zu verlieren.

Rainer Stadler, infosperber.ch, 15.02.2025 (online)