Zitiert: Qualität spielt für die Medienpolitik keine Rolle mehr

Der Entwurf, der uns Bürgerinnen und Bürgern in einer unverschämt kurzen Frist von 14 Tagen (inklusive zweier Wochenenden und einem Feiertag) zur Begutachtung und Stellungnahme vorgelegt worden ist, verströmt das Bestreben, die Gegnerinnen und Gegner einer Beitragserhöhung auf den Regierungsbänken umzustimmen. Dabei…

Zitiert: Fernsehen „enorm resilient“ – Streaming stagniert

Die Nachricht vom bevorstehenden Tod des linearen Fernsehens ist womöglich verfrüht. Denn die konkurrierenden Streaming-Plattformen tun sich schwer bei der Gewinnung zusätzlicher Abonnenten. Das lineare Fernsehen ist im Wettstreit mit den Streaming-Plattformen um das Publikum offenkundig widerstandsfähiger als prophezeit: Eine große Mehrheit…

Zitiert: Investigativen Journalismus muss man sich leisten (können)

Recherchejournalismus ist anspruchsvoller Journalismus, der Zeit und Geld kostet. […] Das muss sich eine Redaktion leisten können und sie muss dann auch den Raum lassen, wenn Rechercheure sagen, dass sie sich geirrt haben. Sonst entsteht ein potenziell gefärbter, unwahrhaftiger Journalismus, der Geschichten…

Zitiert: SRG keine Konkurrenz für private Medien

Nutzerinnen und Nutzer der SRG würden häufig auch private Medien konsumieren, heisst es im Jahrbuch Qualität der Medien. Das Reichweitenproblem aufgrund der Konkurrenz der Tech-Plattformen sowie die fehlende Zahlungsbereitschaft im Onlinebereich setzen allen untersuchten Titeln und Plattformen zu. 61 Prozent der SRG-Nutzerinnen…

Zitiert: Der Rotstift beim Kinderfernsehen

ARD und ZDF halten es nicht für sinnvoll, wenn die Bundesländer im Reformstaatsvertrag einen fixen Abschalttermin für das lineare Programmangebot des Kinderkanals KiKa festlegen. Die lineare Verbreitung zu beenden, sei „erst dann sachgerecht, wenn die weit überwiegende Nutzung eines Angebots non-linear erfolgt“,…