Zitiert: Probleme der Filmfinanzierung

Nach Angaben von Brancheninsidern sind die Preise für Produktionen deutlich gestiegen. Vor zehn Jahren, sagt ein erfahrener ARD-Redakteur, habe ein „Tatort“ noch 1,5 Millionen Euro gekostet, mittlerweile nähere man sich der Zwei-Millionen-Marke. Inflation, Tariferhöhungen, Intimacy Coaches, Green Producing, all das treibe die…

Zitiert: Plädoyer für wilde Freiheit im Programm – notfalls erst nach 23 Uhr.

Die Verbindung TV mit deutschem Film war über das Autorenkino der Sechziger und Siebziger hinaus eine kreative Schmiede für alles und für jeden. Heute ist das Areal der Kooperation Fernsehen/Film eher eine verminte Brache. Die daraus resultierenden Schismen, die entstandenen Abgründe zwischen…

Zitiert: Schlechte Filme sind auch mit hoher Quote kein „Publikumserfolg“

Man macht es sich eben gern zu leicht. Schlechte oder mittelmäßige Filme waren und bleiben immer vor allem schlechte Filme und können nicht als „Publikumserfolge“ schöngeredet werden. Und natürlich braucht das Fernsehen Filme, die ankommen. Gute Filme und gleichzeitig echte Popularität –…

Zitiert: Wie Affektökonomie funktioniert

Ich habe begreifen müssen, wie diese Affektökonomie funktioniert und warum sie auch Menschen erfasst, die man für vernünftig gehalten hatte. Solche Kampagnen können offenbar virulente Ressentiments abrufen, auch gegen ein Festival wie in Oberhausen mit seiner universalistischen Sicht auf die Welt. […]…

Zitiert: Viele Redakteure hatten Mut, Verständnis, guten Geschmack

Ich persönlich verdanke dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen fast alles. Aber das Fernsehen ist für mich natürlich nicht nur das System, sondern es sind Personen, gestern und heute. Günter Rohrbach war vielleicht einer der ersten Filmfans in einer Führungsposition, bald darauf auch gemeinsam mit…