Neueste Beiträge

Klick-Tipp: „Rundfunkerinnerungen“ mit dem „Ingenieur der Umbrüche“ Michael Albrecht

Er war Kameramann für die DEFA und das DDR-Fernsehen. In den umwälzenden Veränderungen nach dem Herbst ’89 wurde er gleichsam über Nacht der letzte Intendant des Deutschen Fernsehfunks (DFF). Er leitete den Prozess der Abwicklung des DDR-Staatsfernsehens und bereitete den Weg in…

Zitiert: Halluzinationen sind Original-Content

Wenn KIs sich passende Zitate real existierender Menschen ausdenken, die dann aber nirgends zu finden sind, wenn sie also halluzinieren – dann muss das sicher nicht unbedingt bestraft werden. Aber wer auch mit Halluzinationen ein einträgliches (oder zumindest in der Hoffnung auf künftige Profite jede Menge Investitionen anziehendes) Geschäftsmodell betreibt, muss dafür erst recht nicht von der Haftung freigestellt werden.

Cristian Bartels, MDR Altpapier, 30.06.2026 (online)

Zitiert: 8,7 Milliarden Euro für die Öffentlich-Rechtlichen

20 Millionen Euro weniger haben ARD, ZDF und Deutschlandradio sowie die Landesmedienanstalten zur Verfügung. Warum die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag auch 2025 gesunken sind. […]

2024 waren es 8,74 Milliarden. […] Laut Beitragsservice war der leichte Rückgang erwartet worden. Gründe dafür seien vor allem der leicht gesunkene Bestand beitragspflichtiger Wohnungen sowie das Auslaufen der Auswirkungen des bundesweiten Meldedatenabgleichs. […]

Die Zahl der gemeldeten Wohnungen sank 2025 um 0,18 Prozent auf insgesamt rund 40,4 Millionen.

sueddeutsche.de, 30.06.2026 (online)

Zitiert: Das Fediverse und der öffentlich-rechtliche Rundfunk

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen klaren Auftrag: nämlich, zur politischen Meinungsbildung beizutragen. Und diese Meinungsbildung passiert heute hauptsächlich im digitalen Raum. Genau deshalb darf dieser Raum nicht nur einigen wenigen Konzernen überlassen werden. Das Fediverse ist eine Chance: Öffentlich-rechtliche Sender können eigene…

Zitiert: Landesmedienanstalten auf dem Weg von einer Lizenzbehörde zur allgemeinen Medienbehörde

Auf die Frage, ob sie sich von einer Rundfunkaufsicht zu einer allgemeinen Medienaufsicht entwickelt habe, verweist sie auf eine schrittweise Ausweitung seit 2003: zunächst Jugendmedienschutz, dann ab 2014 Werbegrundsätze und Anbieterkennzeichnung in Telemedien, schließlich 2020 die „Aufsicht über die Wahrung der journalistischen…