Neueste Beiträge

Zitiert: Wissenschaftsberichterstattung im ERSTEN marginalisiert

Auf den ersten Blick steht auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen, das immerhin einen gesetzlich vorgeschriebenen Bildungs- und Informationsauftrag hat, in Sachen Wissenschaftsberichterstattung im europaweiten Vergleich recht gut da, vor allem Dank seiner dritten Programme. Im ersten Programm der ARD wird das Themenfeld von…

Zitiert: Propaganda hat jetzt Hochsaison

Emmanuel Macron und andere verwenden in ihren Reden Kriegsvokabular. Historikerin Barbara Stelzl-Marx analysiert, was der Hintergedanke dieser martialischen Rhetorik ist. …. Kriegsrhetorik steht bei Macron, italienischen Medien oder Donald Trump im Zusammenhang mit der Corona-Krise hoch im Kurs. Ist dieser Stil der…

Zitiert: An der Differenziertheit der Argumente macht sich die Intention des Kritikers

Kritik ist eine Grundfeste der demokratischen Ordnung. Ohne Kritik keine Debatte, und ohne Debatte keine Wissenschaft. Allerdings macht sich an der Differenziertheit der Argumente die Intention des Kritikers fest. Ist das Ziel Bekehrung (also Überzeugung vom eigenen Argument) oder Aufklärung (also Anhalten…

Zitiert: Öffentlich-rechtliche Alternative jenseits von Tracking und Werbefinanzierung mit regionaler Verankerung

Gerade die Öffentlich-Rechtlichen, die sich aktuell – nicht zu Unrecht – als noch wichtiger empfinden als ohnehin immer, können derzeit wertvolle Lehren ziehen. Etwa was die Fülle ihrer Angebote betrifft. Lineares Fernsehen funktioniert weiter – und je besser, desto wichtiger seine Sendungen…

Zitiert: Corona-Darstellungen gleichen manchmal Sportberichterstattung

Ich würde gerne etwas aufgreifen, was einerseits toll gemacht, aber andererseits hochproblematisch ist: Das sind Formate, die Zahlen zur Pandemie aufbereiten – interaktive Grafiken, die super gemacht sind und die viele Nutzer auch stark interessieren. Aber das führt dazu, dass man diese…