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Zitiert: Medienkritiker als Hofnarren des Medienbetriebs

Mit der Medienkritik steht es nicht zum Besten. Sie arbeitet sich an Nebensächlichkeiten ab und zweifelt an ihrer Bedeutung. Das müsste nicht sein. „Eine Medienkritik, die über das kleinkrämerische Bekritteln falscher Bildunterschriften in der „‚Gelben Post‘“ hinausgeht, müsste also zuallererst an dieser…

Zitiert: Das mediale Lagerfeuer erwärmt immer weniger Zuschauer

In den 90er Jahren erreichten Sat.1, RTL & Co. mehr Zuschauer als die öffentlich-rechtlichen Sender. 2007 lag deren Marktanteil bei 56,6 Prozent, 2018 waren es noch 51,8 Prozent, Tendenz fallend. Zudem stehen hinter den Marktanteilen real weniger Zuschauer. Und das obwohl sich…

Zitiert: Corona treibt Digitalisierung voran

Es liegt natürlich nahe, Kulturveranstaltungen in Zeiten von Corona-Verordnungen zu retten, indem man sie digitalisiert. Auch wenn das ein Kraftakt ist. Die Veränderungen für die Kultur an sich könnten dabei langfristiger sein als die Krise selbst. …. Das heißt: Filme und Podiumsdiskussionen…

Zitiert: Medienmacht in Ungarn

Viktor Orbán ließ seit 2015 mehrere Oligarchenfreunde alles an Medien zusammenkaufen, was sie bekommen konnten. Am 28. November 2018 schenkten diese Oligarchen dann der frisch gegründeten Mitteleuropäischen Presse- und Medienstiftung (KESMA) all ihre Tageszeitungen, Internetportale, Fernseh- und Radiosender, Wochenmagazine, Gratiszeitungen. Wie es…

Zitiert: Gleichberechtigung in den Hörspielredaktionen der ARD

Der Westdeutsche Rundfunk, der Bayerische Rundfunk und Deutschlandfunk Kultur wollen in ihren Hörspielproduktionen künftig ebenso viele Frauen wie Männer beschäftigen als Regisseure, Komponisten, Autoren und Bearbeiter. Auslöser dieser Selbstverpflichtung sind die so genannten Karlsruher Postulate: Bei den ARD-Hörspieltagen im vergangenen November gab…