Neueste Beiträge

Wie der Burda-Verlag seine digitale Zukunft sieht

 

Das Onlineangebot des Burda-Magazins Focus sieht der Vorstandschef von Hubert Burda Media, Paul-Bernhard Kallen, „ als eine Art elektronische Gratis-Tageszeitung“. Bisher sieht es nicht so aus, dass große Teile der Inhalte für die Nutzer kostenpflichtig sein werden. Dazu passt auch, dass man im Herbst eine deutsche Version der Huffington Post anbieten will.

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Dokumentiert: Wie drei Ministerpräsidenten mit Udo Reiter seinen Nachfolger bestimmten

 

Auf dem Kulturkanal 3sat lief am 27. Mai eine neue Ausgabe der Sendereihe „Peter Voß fragt“ (22.25 bis 23.10 Uhr), in der der ehemalige Intendant des Südwestrundfunks (SWR) seinen früheren Kollegen Udo Reiter interviewte, der von 1991 bis 2011 Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) war. In dem Gespräch, in dem sich Voß, 72, und Reiter, 69, duzten, ging es auch darum, wie beim MDR 2011 für Reiter ein Nachfolger gefunden wurde. Die Funkkorrespondenz dokumentierte diese Passage aus dem Gespräch im Wortlaut. Hier folgen Reiters Aussagen dazu:

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Out of Space: Wie die AG Kino-Gilde bei der CDU antichambriert

„Mit 150 Gästen feierte die AG Kino – Gilde deutscher Filmkunsttheater e.V. am Montag (10.06.) ihr 60-jähriges Jubiläum in der Parlamentarischen Gesellschaft des Deutschen Bundestags.“ Als Schirmherr für dieses Jubiläum hatte sich die AG Kino-Gilde für die Veranstaltung in dem Räumen, die für interfraktionelle Zusammenarbeit stehen, nur einen Politiker ausgesucht: Wolfgang Börnsen, den medienpolitischer Sprechen der CDU-Bundestagsfraktion, der meinte: „Die Gilde hat verdienstvoll 60 Jahre Kultur, Kunst und Filmgeschichte geschrieben und dokumentiert damit auserlesene Kinokultur.“

 

Was kann aus dem Zensus für den Rundfunkbeitrag folgen?

 

Am Stichtag 9. Mai 2011 gab es in Deutschland 19,1 Millionen Gebäude mit Wohnraum und 10 000 bewohnte Unterkünfte – das sind zum Beispiel Wohncontainer, Gartenlauben und fest verankerte Wohnschiffe. Die Zahl der Wohnungen insgesamt lag bei 41,3 Millionen. In Gebäuden mit Wohnraum ohne Wohnheime und ohne bewohnte Unterkünfte gab es 40,8 Millionen Wohnungen – das waren 500 000 mehr als in der bislang gültigen Fortschreibung des Wohnungsbestandes. So steht es in der Presseerklärung des Statistischen Bundesamtes.

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