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Dokumentiert: Wie die Bavaria eine Firmengründung des ZDF in München verhinderte

 

Die Bavaria Film GmbH stellt in einer Stellungnahme (30.04.2012; S. 23) zu einem Bericht des Oberste Rechnungshofs, die u.a. dem Sächsischen Landtag zugeleitet wurde, fest: „Ausgangspunkt für eine Partnerschaft der Bavaria Film GmbH mit dem ZDF-Verbund war eine über Jahre geführte Diskussion innerhalb des ZDF über die Auftragsvergabe des ZDF an Beteiligungsunternehmen der ARD, denen keine entsprechende Auftragsvergabe der ARD an ZDF-Beteiligungsunternehmen gegenüberstanden. Aus diesem Grund gab es im ZDF Vorbereitungen zur Gründung einer neuen Produktionsgesellschaft in München in Anlehnung an die 100%ige ZDF Produktionsgesellschaft network movie GmbH, verbunden mit einer intendierten Verlagerung der bisher von der  Bavaria Fernsehproduktion produzierten Aufträge. Mittelfristig sollte das auch für die industrielle Serienproduktion gelten. In dieser Konstellation bestand für die Bavaria Fernsehproduktion als substanziell bedeutsamste Beteiligung der Bavaria Film GmbH das Risiko, mittelfristig erhebliche Teile ihres Produktionsvolumens zu verlieren.

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ZDF begeistert junge Zuschauer mit Animationsfilm

Die Minions haben dem ZDF viele junge Zuschauer gebracht, meldet KRESS. „Ich – Einfach Unverbesserlich“ holte 11,5% Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen, das entsprach 1,14 Mio. Zuschauerinnen und Zuschauer. Insgesamt sahen bei diesem Film, der um 20.15 Uhr lief, 2,22 Mio. Menschen zu – Marktanteil 8,2%.

 

 

Dies bestätigt, dass man mit Animation junge Zuschauer gewinnen kann. So sieht die Gruppe der 14- bis 29jährigen genauso gern Animation wie auch Sport.

Dauert eine Abstimmung über eine Presseerklärung fast 4 Wochen?

 

Am 13. Mai trafen sich im ARD-Hauptstadtstudio zu Berlin ARD-GVK-Vorsitzender Uwe Grund, ZDF-Fernsehratsvorsitzender Ruprecht Polenz, ZDF-Justitiar Peter Weber, LFK-Medienratsvorsitzende Christa Gönner-Schwarze, Vorsitzender der Direktorenkonferenz Dr. Jürgen Brautmeier, stellv. KJM-Vorsitzender Andreas Fischer sowie die Jugendmedienschutzexperten der Institutionen „zu einem weiteren Austausch über die Anwendung und Evaluation des geltenden Jugendmedienschutzes.“ Weiterlesen Dauert eine Abstimmung über eine Presseerklärung fast 4 Wochen?

Schwächen bei der Ausgestaltung des Rundfunkbeitrags

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sieht Schwächen im System des Rundfunkbeitrags. „Eine ist die, dass Menschen, die nur ein Radio besitzen, nun die einheitliche komplette Gebühr zahlen“, sagte Malu Dreyer der Süddeutschen Zeitung Anfang Juni 2013. „Mir haben sehr viele ältere Hörerinnen und Hörer geschrieben, die keine Grundsicherungsempfänger sind, aber nur von einer kleinen Rente leben.“

Mehr Transparenz bei der ARD

Der Vorsitzende des HR-Rundfunkrates, Jörn Dulige, begrüßte laut epd medien beim Frankfurter Tag des Online-Journalismus am 4. Juni die Forderungen nach mehr Transparenz beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Auch HR-Intendant Helmut Reitze hält mehr Transparenz bei den öffentlich-rechtlichen Sendern für wünschenswert. Er befürwortete sogar die gerade wenige Wochen alte Bewegung „Open ARD ZDF“, die fordert, die Verwendung von Gebührengeldern offen zu legen. Reitze werde jedoch nicht jeden Wunsch nach Offenlegung erfüllen.

 

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