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Zitiert: Definanzierung öffentlich-rechtlicher Medien als eine Form der stillen Regulierung

Öffentlich-rechtliche Medien verschwinden selten über Nacht. Sie verblassen. Eine regionale Nachrichtenredaktion schließt, ein investigatives Projekt wird auf unbestimmte Zeit verschoben, ein Minderheitenprogramm verschwindet leise aus dem Programm. Nichts davon wirkt dramatisch, nichts davon ähnelt Zensur. Und doch geht etwas verloren – nicht…

Zitiert: Medien können kaum etwas ausrichten

Kaum jemand kann die US-Regierung so zur Rechenschaft ziehen wie die Medien und zeigen, dass sie Unwahrheiten verbreitet. Doch selbst die mächtigsten Medienunternehmen können nur wenig ausrichten gegen eine Regierung, die bereit ist, ihre Machtinstrumente – von Aufsichtsbehörden bis zum Justizministerium – gezielt gegen vermeintliche Feinde einzusetzen. Gehören diese Medienunternehmen dann auch noch einem Milliardär mit handfesten Interessen­konflikten, wird der Kampf umso härter – und die Aussicht auf Erfolg umso trüber.

Aaron Wiener, republik.ch, 06.03.2026 (online)

Zitiert: Verschiebung von Kinderangeboten ins Netz stärkt diese nicht

Für Aufregung sorgt, dass auch der Kindersender KiKa ab 2033 nur noch per Online-Stream verfügbar sein soll. Damit folgt Deutschland dem längst etablierten Trend, Kinder- und Jugendsender ausschließlich online zur Verfügung zu stellen, in der Hoffnung, dass dies ohne nennenswerte Einbußen bei…

Zitiert: Öffentlich-rechtliche Medien verschwinden selten über Nacht. Sie verblassen.

Eine regionale Nachrichtenredaktion schließt, ein investigatives Projekt wird auf unbestimmte Zeit verschoben, ein Minderheitenprogramm verschwindet leise aus dem Programm. Nichts davon wirkt dramatisch, nichts davon ähnelt Zensur. Und doch geht etwas verloren – nicht nur innerhalb einzelner Medienorganisationen, sondern auch innerhalb der…