Neueste Beiträge

Zitiert: Deutscher Film „braucht es Mut“, Neues auszuprobieren

Und die Kinobranche hat auch keine andere Wahl. Die Künstliche Intelligenz steht schließlich schon als nächste Herausforderung vor der Tür. Das wird unsere Branche noch massiv verändern. […] Deshalb müssen wir das hinbekommen. Denn KI kompiliert aus allem Bestehenden Mittelmäßiges, ein Potpourri der größten Wahrscheinlichkeiten. Wir müssen deshalb genau andersherum denken, wir brauchen die Ausnahme der Wahrscheinlichkeit. Dazu braucht es ein Portfolio. Das ist wie eine Lotterie. Manchmal klappt es, manchmal nicht.

Martin Moszkowicz, faz.net, 14.02.2026 (online)

Zitiert: Zuschauerzahlen und Einnahmen deutscher Filme im Ausland mehr als verdoppelt

  Der deutsche Film kann im Ausland auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurückblicken. Insgesamt erzielten deutsche Filme außerhalb Deutschlands Einnahmen von knapp 250 Millionen Euro und zogen mehr als 33 Millionen Zuschauern an. Im Vergleich zu 2024 bedeutet das eine Steigerung um…

Zitiert: Haben Medien keine Macht oder sind sie gar nicht links?

Jede Vielfalt hat allerdings Grenzen, es kann nicht über alles und jeden berichtet werden – und es darf auch nicht alles geduldet werden. In ihrem Auftrag heißt es, die Sender sollen „die internationale Verständigung, die europäische Integration, den gesellschaftlichen Zusammenhalt sowie den…

Zitiert: Ist der Wissenschaftsjournalismus zu komplex

Im Wissenschaftsjournalismus spielen Methoden der Studienaufbereitung, methodische Nachfragen bei den Studienautoren, statistische Grundlagen und Methoden der Datenanalyse eine große Rolle. Doch diese Themen gelten vielen Verantwortlichen im Journalismus inzwischen als zu komplex und letztlich unnötig. Und das führt zu falscher Berichterstattung. Wird dann noch nach einem politisch erwünschten Dreh für eine Geschichte gesucht, kann es schnell fatal werden.

Peter Welchering, Berliner Zeitung, 02.02.2026 (online)

Zitiert: Deutsche Medienpolitik machte Nutzer von US-Unternehmen abhängig

Mit einer Mischung aus Laissez-faire, Zweckoptimismus und Urvertrauen ins transatlantische Bündnis manövrierte die deutsche und europäische Medienpolitik die Nutzer hierzulande in eine Abhängigkeit von US-Konzernen, die – als wären sie an sich mit ihren überwachungskapitalistischen Geschäftsmodellen nicht schon problematisch genug – nun…