Neueste Beiträge

Zitiert: Konflikt ist einer der mächtigsten Nachrichtenfaktoren

Wenn es irgendwo kracht, klicken wir besonders gern drauf. Also kracht es in Headlines oft heftiger, als die Realität es abbildet. Das sind Medienlogiken, die sich kaum ändern lassen. Aber findet es parallel dazu der eine oder andere Kollege ein bisschen zu…

Zitiert: Wolfram Weimer definiert seinen Plattform-Soli

Mir geht es darum, ein Stück Fairnessausgleich zu schaffen, weil die Plattformen die Inhalte von anderen Anbietern einfach nutzen und ihre Geschäftsmodelle darauf bauen. Deswegen nenne ich das Plattform-Soli, eine zweckgebundene Abgabe, keine Steuer. Mein Vorschlag ist politisch sehr weit gediehen, bis hin zu einem Bundesratsentschluss. Die Idee einer Digitalabgabe erfährt in der Koalition aufseiten von SPD und CDU viel Unterstützung. Jetzt ist die Frage, ob bei einem der nächsten Koalitionsausschüsse darüber gesprochen wird. Ich bin zuversichtlich, dass das Thema im Herbst behandelt wird und es dann auch einen politischen Kompromiss gibt.

Wolfram Weimer, epd medien, 18.09.2026 (online)

Zitiert: Wolfram Weimer sieht Akzeptanz als zentrale Frage

Mehr Information, weniger Krimis wünscht sich Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. Er dringt auf weitere Veränderungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denn er hält die Strukturen in Teilen für „überholt und verkrustet“. Corinna Buschow und Karsten Frerichs sprachen mit Weimer über Krimis…

Zitiert: Deutsche Welle behält griechisches Programm bei

Überraschende Wende: Der Rundfunkrat der Deutschen Welle (DW) hat am Freitag einstimmig die Fortführung des griechischen Programms beschlossen. Damit ist die am 18. Februar – und damit vor genau sieben Monaten – vom selben Gremium beschlossene Einstellung des griechischen Dienstes zum 1.…

Zitiert: Europäisches Medienfreiheitsgesetz – ein Privileg, das kaum ankommt

Eigentlich dürfen Instagram, TikTok & Co. journalistische Inhalte nicht mehr einfach löschen. So will es ein EU-Gesetz. Nun haben die Online-Dienste erstmals Transparenzberichte veröffentlicht und offengelegt, wie oft sie dennoch eingreifen. Doch die Zahlen zeichnen ein unvollständiges Bild. […] „Es kommt weiter…