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Zitiert: Die Rundfunkreformen beschädigen die Öffentlich-Rechtlichen

Die Kritik von uns Personalräten war schon vor einem Jahr, dass ein Teil der Reformen zu kurz greift und ein anderer den ÖRR beschädigen könnte. […] Das ist für die freien Mitarbeiter der Sender besonders schlimm, denn die leben von Honoraren, und…

Klick-Tipp: Neue Spinnen im offenen Netz

Bund und Länder nähern sich der Einführung einer Digitalabgabe. Um aber ein reales Gegengewicht zu den großen US-amerikanischen und chinesischen Digitalplattformen zu schaffen, ist eine Weichenstellung besonders wichtig: Mittel aus der Digitalabgabe sollten nicht nur in „den Journalismus“ fließen, wie es oft…

Zitiert: Rechtsstaat lässt Journalist*innen im Stich

Mehr als siebeneinhalb Jahre nach dem schweren Angriff von Neonazis auf zwei Journalisten in Fretterode (Thüringen) im April 2018 beginnt zwei Tage vor Weihnachten am Montag, den 22. Dezember 2025 am Landgericht Mühlhausen das Revisionsverfahren gegen zwei Neonazis aus dem Umfeld von…

Zitiert: Macht oder Aufklärung

Es gab den einen oder anderen Fall, bei dem das, was man berichtete, zu Konsequenzen führte. Aber ich habe dabei nie ein Gefühl von Macht gespürt. Ich bin der Meinung, die Aufgabe des Journalisten ist es, aufzuklären.“

Ulrich Wickert, sueddeutsche.de, 14.12.2025 (online)

Klick-Tipp: Warum sind seriöse Nachrichtenseiten so machtlos gegen Fake-Anzeigen?

Markus Lanz ist verhaftet und Deutschland trauert um Peter Maffay: Solche irreführenden Online-Anzeigen finden sich auch auf Webseiten von Medien wie dem „Spiegel“. Warum die Masche nicht in den Griff zu kriegen ist – und wer dahintersteckt. […]

Drumherum ist ein Markt von Unternehmen entstanden, die Online-Kriminellen ihre Dienstleistungen anbieten – von der Programmierung von Malware über das Betreiben gefälschter Websites bis zum Erstellen konkreter Anleitungen, wie man eine solche Anzeige mit KI aufsetzt. Die können gutes Geld verdienen, ohne große Risiken einzugehen. Denn an der konkreten Betrugstat sind sie nicht mehr beteiligt.

Martin Rücker, Übermedien, 15.12.2025 (online)