Neueste Beiträge

Zitiert: Chat-GPT gräbt nicht allen die Zugriffe ab

Im 12-Monats-Vergleich verloren einige Marken noch massiver: die „Frankfurter Rundschau“ lag im Oktober 43,5 Prozent unter den Visits des Vorjahresmonats, der „Express“ 35,0 Prozent, die „tz“ 35,4 Prozent und „DerWesten“ extreme 64,3 Prozent. Zwischen 20 und 30 Prozent büßten gegenüber dem Oktober…

Zitiert: Was eine ARD-Reform auszeichnen würde

Aus unserer Sicht wird es früher oder später auf EINE strategiefähige Geschäftsleitung der ARD hinauslaufen müssen, die das Programm stärkt und besser steuert und Verantwortlichkeiten klarer definiert (mit unabhängiger Kontrolle/Governance). Denn Verantwortungsdiffusion ist Qualität grundsätzlich nicht zuträglich. Darüber hinaus wird es meiner…

Zitiert: 55 Minuten durchschnittlich täglich über Ostdeutschland im ERSTEN

So wandte Das Erste an einem durchschnittlichen Tag des Jahres 55 Minuten für politische Beiträge auf, die einen Bezug zu Ostdeutschland hatten – hergestellt werden die Bezüge zumeist über den Ereignisort oder die Akteure, seltener über spezifisch ostdeutsche Themen.

Torsten Maurer, Jürgen Weiß, Media Perspektiven, 35/2025 (S. 18 f., online)

Zitiert: Wird die Deutsche Welle die führende Stimme der Freiheit aus Europa

Ich möchte die Deutsche Welle zur führenden Stimme der Freiheit aus Europa machen. Ohne Aufwüchse unseres Etats können wir aber unmöglich kompensieren, was der amerikanische Auslandsrundfunk dargestellt hat. Die United States Agency for Global Media hatte fast eine Milliarde US-Dollar zur Verfügung.…

Zitiert: „Spiegel“ kritisiert ARD, ZDF und das Deutschlandradio nur oberflächlich

Die Titelgeschichte im aktuellen Spiegel kritisiert die öffentlich-rechtlichen Sender. Sie ist leider schlecht. Das sage ich nicht, weil man ARD, ZDF und das Deutschlandradio nicht kritisieren sollte, denn kritisieren ließe sich genug – die strengen Hierarchien, die regelmäßig absehbare Fehlentscheidungen produzieren wie…