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Zitiert: Sechs Monate als „TikTok-Talent“ für funk

Sechs Monate sollen „motivierte Menschen, die sich für journalistische Themen begeistern“ diese auf TikTok präsenter machen. Die sogenannten Talente brauchen Motivation und die Fähigkeit, sich selbst zu filmen und daraus kurze, plattformgerechte Videos zu schneiden. Auf diese Weise will funk in kurzer…

Zitiert: Keine Lobby für Fotografie?

Gegenüber Amerika sind wir heillos im Hintertreffen, sagt der der Fotohistoriker Hans-Michael Koetzle über die Lage der Fotografie in Deutschland. […] Der Streit um ein Deutsches Fotomuseum zieht sich seit Jahren hin. Dabei wäre ein Leuchtturm der Fotografie mit Sammlung, Bibliothek, Zeitschriftenarchiv…

Zitiert: Wie sich Ostdeutsche an den Treuhand-Schock erinnern

Gedemütigt, gefeuert, missachtet: Ex-DDR-Bürger erzählen vom traumatischen Umbruch und vom gezielten Absterben ihrer exportstarken Betriebe. Wie wirkt das nach? […] Die Erzähler aus dem Kaliwerk Bischofferode, der Esda-Strumpffabrik in Diedorf, von Henneberg Porzellan Ilmenau und dem Möbelwerk Eisenberg, dem DDR-Bürger bekannte Betriebe,…

Zitiert: Brainrot-Morde sind keine isolierten Einzeltaten

Die Taten sind einerseits ein Ausbruch aus der selbstreferenziellen Memewelt – der Tod eines Menschen als Essenz des Existenziell-Realen. Gleichzeitig aber heben sie den Zynismus der Onlinekultur auf die höchste Stufe, wenn sie aus den Witzen tödlichen Ernst machen. Brainrot-Morde sind keine…

Zitiert: Groyper-Wars – Wenn rechte Meme-Subkulturen tödlich werden

„Bella Ciao“, „OwO“ und ein Spruch aus einem Videospiel: Nach dem Mord am US-Rechtsextremen Charlie Kirk wurden Patronenhülsen mit Schriftzügen gefunden. Sie verweisen auf eine gefährliche Mischung aus Meme-Kultur und rechtsextremer Gewalt. […] Der Mord an Charlie Kirk zeigt, wie eng digitale…