Veranstaltungskritik

Zukünftige Events

Mai
2
Di
ganztägig FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
FMX 2017 @ Haus der Wirtschaft
Mai 2 – Mai 5 ganztägig
Die FMX, Conference on Animation, Effects, Games and Transmedia ist Europas einflussreichste Konferenz für digitales Entertainment, die ein Fachpublikum aus den Bereichen Kunst, Technik und Business zusammenbringt. Jedes Jahr diskutieren Künstler, Wissenschaftler, Produzenten und Branchenexperten aus aller[...]
Mai
4
Do
09:30 Rechtspopulismus in Deutschland:... @ Heinrich-Böll-Stiftung
Rechtspopulismus in Deutschland:... @ Heinrich-Böll-Stiftung
Mai 4 um 09:30 – 17:30
Rechtspopulismus zwischen Dämonisierung und Verharmlosung – Zur Anatomie einer neuen „APO von Rechts“

Neueste Kommentare

    Medienboard-Abendessen 2010

    Berlin, 28.01.2010

    Zum Neujahrsempfang luden die Medienboard-Chefinnen Petra Müller und Kirsten Niehuus Journalisten aus der Kultur- und Medienlandschaft in das Café Einstein in der Kurfürstenstrasse ein. Zu Wiener Schnitzel, Salzkartoffeln und Salat, die in den rot getünchten Räumen im ersten Stock serviert wurden, gab es einen Rückblick auf 2009 und einen optimistischen Ausblick auf 2010.

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    Gottes Werk und Googles Beitrag – Zeitungsverlage und die Herausforderungen der Link-Ökonomie

    Die Überschrift versprach mehr, als eine zweistündige Podiumsdiskussion zu halten in der Lage ist. Die Erwartung kann man jedoch durch inzwischen gelerntes Mediennutzungsverhalten realistisch runterdimmen. Man weiß ja, es geht um Aufmerksamkeit. Sogenannte Eyecatcher gehören dazu: Gott, Google, Link-Ökonomie. Hätte man als Thema geschrieben: Das Leistungschutzrecht für Verlage – was soll es, was kann es? – wäre vermutlich der große Saal in der Berliner Heinrich-Böll-Stiftung nicht so gut gefüllt gewesen.

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    Journalisten des Jahres 2009

     

     

    Es mangelt nicht an Medienpreisen im Revier, wie wir anlässlich der Reporterpreisverleihung an dieser Stelle bemerkten. Der HELIOS-Verlag mit seinem “Goldenen Prometheus” hatte allerdings im Oktober 2009 entnervt aufgegeben. Selbst mit der bisher praktizierten Selbstausbeutung sei die Party nicht mehr finanzierbar, so Hajo Schumacher, Herausgeber des PDF-Newsletters “V.i.S.d.P” und Mitveranstalter. Und weiter: “Zudem nervt das bisweilen bösartige Gemäkel einer notorisch schlechtlaunigen Branche.”

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    The 26th Chaos Communication Congress

    27. bis 30. Dezember 2009

    Wenn die Totenkopfflaggen gehisst sind und die Rakete “Fairydust” – das Wahrzeichen des Chaos Computer Clubs – vor dem Berliner Congress Centrum (BCC) am Alexanderplatz gelandet ist, dann ist es wieder soweit für das große Hackertreffen. Die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr sind traditionell bei Hackern , Geeks, Technologievisionären, Datenschützern, Netzkünstlern und Bastlerm im elektronischen Terminkalender reserviert, um Rückschau zu halten, Gedanken und Expertenwissen auszutauschen. Seitdem es Bundestrojaner, „Zensursula“ und andere staatliche Eingriffe gibt, dominiert ein Thema den jährlichen Kongress: Überwachung im Netz. Der aktuelle Aufreger dieses Jahr war natürlich das Nacktscannen an Flughäfen. Weiterlesen

    Medienboard-Weihnachtsparty

    09.12.2009, Berlin – Das große Get-Together der Berliner Filmbranche

     

    Auf Einladung der Medienboard-Geschäftsführerinnen Petra Müller und Kirsten Niehuus traf sich die Berlin-Brandenburger Film- und Medienbranche zum Jahresausklang im Roadrunner’s Club in Berlin. Doch bevor die Party stieg, gab es noch einen offiziellen Akt: Die zwei Filmverleiher Senator Film und Majestic gaben nach ihren Kinoerfolgen mit „Der Vorleser” und „Vollidiot” (Senator) sowie „Wüstenblume” (Majestic) jeweils einen Scheck über 100.000 Euro Verleihförderung an das Medienboard zurück. Die Übergabe fand natürlich mit einem neckischen Schmunzeln im Gesicht der Verleiher statt: „Wie hoffen, dass wir das Geld bald wieder bekommen.“ Weiterlesen

    Onlinefilm.org

    Zitat der Woche

    Wer von der Herrschaft der politischen Korrektheit spricht, hat noch eine Vorstellung von einer klar strukturierten bürgerlichen Öffentlichkeit, in der einige wenige über den Zugang zu den kommunikativen Kanälen entscheiden. Wie abwegig diese Vorstellung mittlerweile ist, zeigt nicht zuletzt die Debatte über das nicht gerade souveräne Verhalten der Tagesschau-Redaktion.   Harry Nutt, Berliner Zeitung, 08.12.2016, Weiterlesen 

    Out of Space

    Es ist sei unerfindlich, in welchem Maße sich Journalisten willig als Herolde des Netflix-Imperiums gebärden. So meldete „Berliner Zeitung“ in ihrem Web-Kulturteil „Das sind unsere liebsten Netflix-Serien“. Serien-Rankings sind zwar weiterhin Unsinn, aber en vogue und hinnehmbar.  Hinweis: Die Serien sind derzeit auch bei anderen Anbietern zu haben.   Weiterlesen