Neueste Beiträge

Zitiert: Kein reales Gespräch in der „Tagesschau“

Es ist deutlich herauszuhören, dass die Frage der Sprecherin allein nach dem entworfen wurde, was die Korrespondentin zu berichten hat. Man könnte auf diese Frage verzichten, denn sie hat keine Funktion, es sei denn, sie solle die Kollegialität der beiden ausdrücken. Diese…

Zitiert: Wie es um die Meinungsfreiheit steht

Viele glauben, bestimmte Meinungen nicht mehr äußern zu können, ohne massiv angegriffen zu werden. Es geht nicht nur um legitime Gegenrede, sondern um Niederschreien und persönliche Diffamierung. Besonders seit der Migrationsdebatte hat sich das verstärkt. […] Wer offene Grenzen befürwortet, gilt als…

Zitiert: Gehören Games wirklich zum öffentlich-rechtlichen Auftrag?

Der Versuch mit eigenen Games junge Menschen zu erreichen, bringt die Frage mit sich, ob diese Expansion zum öffentlich-rechtlichen Auftrag gehört – insbesonders, wenn sie eine zweifelhafte Plattform nutzt. […] Argumentiert wird, dass man so Menschen erreiche, die anders nicht mehr zu…

Zitiert: Soziale Medien im Kern asozial

Echokammern und digitale Pranger entstehen nicht erst durch Algorithmen, sondern erwachsen aus der Grundlogik von Plattformen wie „X“ oder „Bluesky“. Soziale Medien neigen dazu, Spaltung und Ungleichheit zu fördern – und daran werden auch verbesserte Algorithmen nur wenig ändern. Darauf deutet eine…

Link-Tipp: Emanzipatorische Medienkritik und die Rolle freier Radios in der Gegenwart

Die freien Radios, entstanden als Versuch einer Gegenöffentlichkeit Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre (bzw. in den 90ern in Ostdeutschland), haben sich selbst als emanzipatorische und partizipative Alternative zu einer Medienwelt verstanden, die so nicht mehr existiert. Gleichzeitig haben sich neue Formen…