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Zitiert: Sportrechte bei ARD und ZDF sind weiter gestiegen

Im Zyklus von 2017 bis 2020 gaben ARD und ZDF 1,552 Milliarden Euro für den Erwerb von Sportrechten aus. Im Zeitraum von 2021 bis 2024 lagen diese Ausgaben bei 1,674 Milliarden Euro. Von dieser Summe entfielen 65,2 Prozent (1,091 Milliarden Euro) auf Fußball-Rechte (WM, EM, Bundesliga, Länderspiele, DFB-Pokal, 3. Liga und Champions League) sowie 34,8 Prozent (582,5 Millionen Euro) auf die anderen Sportarten (inklusive Olympia).

Steven Jörgensen, welt.de, 17.07.2025 (online)

Zitiert: Ab in die Unsichtbarkeit bei META

Als sie auf Instagram Werbung schalten wollen, werden ein Münchener Theater und eine queere Galerie in Hamburg plötzlich abgelehnt. Der Grund: Ihre Kunst sei zu „politisch“. Das Problem haben inzwischen einige Veranstalter. Was steckt dahinter? […]

Meta kopiert einen beliebten Spielzug der US-amerikanischen Rechten: Was nicht ins Weltbild passt, wird für „politisch“ erklärt – und verschwindet. Sind das die ersten Wellen des großen Kulturwandels von Übersee? „1984“ ist seit vergangenem Jahr an Floridas Schulen verboten.

Thore Rausch, sueddeutsche.de, 20.07.2025 (online)

Zitiert: Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk liegt auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung

Das öffentlich-rechtliche Fernsehen ist nach wie vor die Mediengattung, der am meisten vertraut wird Das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk liegt jedoch auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Erhebung. […] 61 Prozent der Deutschen sagen, dass das öffentlich-rechtliche Fernsehen eher oder…

Zitiert: Der Markt in den USA ist extrem eingebrochen

Große Player dort mussten Insolvenz anmelden oder haben Abteilungen geschlossen. Zusätzlich hat die politische Lage mit Präsident Donald Trump ein Klima der Angst und Verunsicherung geschaffen. Niemand will die Aufmerksamkeit von Trump auf sich ziehen, seinen Unmut erregen. Wir produzieren gerade eine Dokumentation über Elon Musk. Sämtliche unserer potenziellen Geschäftspartner aus den USA, die sich vorher noch an einer Zusammenarbeit mit uns interessiert gezeigt haben, sind mittlerweile abgesprungen.

Christian Beetz, Blickpunkt:Film, 14.07.2025 (online)

Zitiert: Risiken und Nebenwirkungen der Transformativen Kommunikationswissenschaft

Transformative Kommunikationswissenschaft hat den Anspruch, aktiv zu einer Nachhaltigkeitswende in Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen. Dieser Artikel beschäftigt sich mit den unintendierten Nebenfolgen entsprechender Unternehmungen, indem er die Resonanz auf die Studie „Reklame für Klimakiller – Wie Fernseh und YouTube-Werbung den Medienstaatsvertrag verletzt“…