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Zitiert: Medienkritik bleibt ein kleinteiliges Puzzle

Die Erfahrungen bestehen eher aus einer Desillusionierung. Substanzielle Medienkritik stößt an die Grenzen einer Status-Quo-Bewahrungspolitik der Akteure, gerät in eine Nische der Beziehungen von Erkenntnis und Interesse(n). Der Versuch, eine konstante und breiter aufgestellte Kritik-Plattform unter der Marke Grimme zu etablieren, fand keine tragfähige Mehrheit. Die Anstrengung, einen neuen Anlauf zu unternehmen, wäre aller Mühen wert. Absehbar ist eher: Es wird bei einem kleinteiligen Puzzle bleiben, das von passionierten Einzelkämpfern bestückt wird.

Uwe Kammann, npj.news, 14.07.2025 (online)

Zitiert: Archiv–Storytelling in Dokumentationen befindet sich im Wandel

Das bekannte Archiv–Storytelling in Dokumentationen befindet sich im Wandel. Und das ist auch notwendig: Weg von stereotypen Erzählmustern, hin zu ganzheitlichen Betrachtungen. Bislang unbekanntes Archivmaterial  spielt darin eine wesentliche Rolle. Beispiele dafür gab es  auf der Sunny Side of the Doc im…

Zitiert: Redaktionelle Gesellschaft als Ausweg

In einer redaktionellen Gesellschaft sind die Normen und Prinzipien eines ideal gedachten Journalismus zum selbstverständlichen Bestandteil der Allgemeinbildung geworden, so mein Definitionsvorschlag. Sie werden an Schulen, Universitäten und bürgernahen Journalistenschulen gelehrt. Sie taugen als Wertegerüst des öffentlichen Sprechens. (…) Denn was machen…

Zitiert: Staatsreform-Initiative fordert Regeln für Social Media

Die „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ fordert, die Reglementierung sozialer Medien im Internet oben auf die politische Agenda zu setzen. Mit ihrer dominanten Marktstellung hätten einige soziale Medien „gewaltige politische Macht erworben“, heißt es im am Montag vorgestellten Abschlussbericht der Initiative. Machtausübung…

Zitiert: Einige Hersteller wollen Kinder süchtig machen

Vermeintlich harmlose Smartphone-Games verführen Kinder und Jugendliche dazu, immer häufiger zu zocken und viel Geld zu investieren. […] Aktuell zeigen über 700 000 Kinder und Jugendliche in Deutschland ein exzessives oder sogar pathologisches, also krankhaftes Spielverhalten. Die Dunkelziffer dürfte aber noch mal um…