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Zitiert: Trotz hoher Zuschauerzahlen sind Medienrechte für Frauen-Fußball spottbillig

In den fünf großen europäischen Märkten beträgt der Wert der nationalen Rechte jeder lokalen Frauenfußballliga durchschnittlich 0,5 Prozent des Wertes der Männerliga, haben die Marktforscher vom Ampere Analysis ermittelt. […]

Die durchschnittliche Größe der nationalen Fangemeinde der Frauenligen liegt jedoch bei neun Prozent der Fangemeinde der Männerligen. Warum sind die Einnahmen dann nicht auch bei neun, sondern bei weniger als einem Prozent? […]

Zwischen 19 Prozent und 41 Prozent der Sportfans sind bereit, für das Männerereignis zu zahlen, verglichen mit nur 1 Prozent bis 3 Prozent bei den Frauenligen.

Florian Pötzsch, digitalfernsehen.de, 27.04.2025 (online)

Zitiert: Wie der ORF sparen muss

2023 wurde die Finanzierung von Gebühren auf eine Haushaltsabgabe wie in Deutschland umgestellt – schon da verbunden mit einem Sparpaket von 325 Millionen Euro bis 2026. Angesichts eines Jahresbudgets des ORF von rund einer Milliarde Euro sei das beträchtlich. Nunmehr werde die Haushaltsabgabe bis 2029 nicht angepasst. […]

Umfragen bescheinigen dem ORF laut Weißmann, dass er mit Radio, Fernsehen und Online pro Tag acht von zehn Menschen in Österreich erreiche und pro Monat neun von zehn.

Roland Weißmann, faz.net, 27.04.2025 (online)

Zitiert: ARD und ZDF sind von innen heraus bedroht

Gegen Bedrohungen von außen ist das deutsche öffentlich-rechtliche Rundfunksystem ganz gut abgesichert, immerhin das. […] Sieht man sich manche Entwicklungen innerhalb der öffentlich-rechtlichen Sender an, kann man zum Befund kommen, dass sie den rechten Strömungen längst ein Stück weit von sich aus…

Zitiert: Berliner „Konklave“ bei der Deutschen Welle

Die Deutsche Welle soll eine neue Intendantin bekommen – das Verfahren läuft streng geheim, kaum einer weiß Details. Von dem Desaster bei der gescheiterten Intendantenwahl beim NDR scheint man nicht lernen zu wollen. […] Wie es dann weiterging, ist weniger transparent –…

Zitiert: Öffentlicher Diskurs und Persönlichkeitszüge

Forschung habe gezeigt, dass es eine enorme Bandbreite im inneren Erleben von Menschen gibt – und dass daraus viele irrationale Denk- und Handlungsmuster hervorgehen. Diese seien keine Randerscheinungen, sondern strukturelle Konstanten im menschlichen Verhalten, so Fuller. Um diese Dynamiken zu verstehen, müsse…