Stellenaufwuchs beim WDR durch Wiedereingliederung der WDR Gebäudemanagement GmbH

 

Der Personalkostenanteil allein sagt allerdings nichts über die Qualität des Programms. Wenn die Personalkosten immer weiter sinken, wird nicht mehr und besserer Journalismus möglich. Schließlich wird ja Programm und insbesondere Journalismus durch Menschen gemacht.  Doch immer wieder verlangt die Kommission zur Ermittlung der Finanzen (KEF), dass ARD und ZDF die Zahl der Planstellen reduzieren – insbesondere dann, wenn die Sender vorher dies zugesagt haben. In ihrem 16. Bericht hatte die KEF allerdings einen pauschalen Wirtschaftlichkeitsabschlag auf die Personalkosten von 50 Mio. Euro bei der ARD sowie 18 Mio. Euro beim ZDF angesetzt.

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„Alois Nebel“ gewinnt den Europäischen Filmpreis

 

Die European Film Academy vereint 2.700 europäische Filmschaffende mit dem gemeinsamen Ziel, die Filmkultur Europas zu fördern. Gestern wurde auf Malta ihre Entscheidung über die Vergabe des 25. Europäischen Filmpreises bekanntgegeben. Dieser wird in 17 Kategorien vergeben. Die tschechisch/deutsch/slowakische Koproduktion „Alois Nebel“ (Regie: Tomás Lunák) erhielt den Europäischen Filmpreis in der Kategorie Animationsfilm.

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ARD besorgt Günther Jauch Gegenwind

 

Der Grund seien jedoch nicht kritische Stimmen aus den Rundfunkräten, die seine Talkshow auch inhaltlich kritisiert hatten, so Hans Hoff in der Süddeutschen Zeitung. Mit Beginn der Fußballsaison Saison 2013/14 soll sonntags möglichst in allen Dritten eine 20-minütige Sportschau um 21.45 Uhr ausgestrahlt werden –  also zu dem Zeitpunkt, an dem Günther Jauch mit seinem Talk nach dem Tatort startet.

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Onlinefilm.org

Zitat der Woche

Gut zur Entgiftung des öffentlichen Diskurses wäre es, auch in den Beiträgen jener, die anders denken als man selbst, die klügsten Gedanken zu suchen, nicht die dümmsten. Man läuft natürlich dann Gefahr, am Ende nicht mehr uneingeschränkt Recht, sondern einen Denkprozess in Gang gesetzt zu haben.   Klaus Raab, MDR-Altpapier, 25.05.2020, (online)    

Out of Space

Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)