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Zitiert: Print verliert, E-Paper-Verkäufe nehmen weiter zu

Die verkauften Print-Auflagen von Tageszeitungen sind im zweiten Quartal 2026 auf 9,68 Millionen Exemplare gesunken. Das ist ein Minus von 7,1 Prozent im Vorjahresvergleich, wie die Auflagenkontrolle IVW am Dienstag in Berlin mitteilte. Im zweiten Quartal 2025 waren es noch 10,43 Millionen Exemplare. Darin enthalten sind auch die E-Paper-Verkäufe, die um 8,1 Prozent auf 2,88 Millionen Exemplare zunahmen (2/25: 2,67 Millionen).

epd medien, 21.07.2026 (online)

Zitiert: Bürgerabgabe für gemeinfreie Infrastruktur

Stellen wir uns mal vor, wir würden eine Abgabe von 10 oder 20 Euro pro Bürger im Quartal einführen, und beschließen: Dafür bauen wir eine brutal geile KI-Infrastruktur auf. Für den Mittelstand, die Wirtschaft, die Forschung und den Journalismus. Jeder Deutsche hätte die freie Wahl zwischen drei verschiedenen kostenlosen KI-Systemen. Die würden von einer unabhängigen Kommission geprüft, so wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Wir könnten mit dem Geld quasi eine Grundversorgung aufbauen.

Aljoscha Burchardt, journalist.de, 04.06.2026 (online)

Zitiert: Was nützt Pressefreiheit, wenn niemand die Inhalte findet?

Ich versuche seit Kurzem stärker, Menschen auch über Video-Inhalte auf Social Media zu erreichen. Seit gestern habe ich mehrfach versucht, ein Video über Jens Spahn auf TikTok zu verbreiten. Aber TikTok weigert sich, den Inhalt auszuspielen. Reporter ohne Grenzen-Chef Christian Mihr hat…

Zitiert: „Verzerrte“ Studien unterfüttern Misstrauen

Wenn politische Themen – etwa zu Flüchtlingen oder Integration – mit verzerrten „Studien“ unterfüttert werden, entstehen Narrative, die Debatten vergiften und Ängste schüren. Das facht die ohnehin wachsende Wissenschaftsskepsis weiter an. Denn ein Misstrauen gegen unseriöse Studien kann sich langsam zu einem…