Zitiert: ARD ist digital nicht mehr förderal

Die föderale Struktur der ARD ist auf der Ebene der Benutzeroberfläche längst einem mächtigen – und sinnvollen – Zentralismus gewichen. Föderal ist die ARD in der digitalen Welt nur noch auf dem Papier.

Claudia Tieschky, sueddeutsche.de, 08.02.2024 (online)

Zitiert: Deutscher Hörspielpreis – Ende der Diskussion

Die ARD stellt den Deutschen Hörspielpreis ein […], den sie knapp 20 Jahre lang, seit 2006, vergeben hat. Er ist einer der drei wichtigen Auszeichnungen für diese Kunstgattung, neben dem Hörspielpreis der Kriegsblinden und dem Wettbewerb der Akademie der Darstellenden Künste um…

Zitiert: Das innige Verhältnis zur Politik blockiert Reformen

Damit Mediennutzer angesichts einer „zunehmend fragmentierten Gesellschaft“ wieder Vertrauen und Glaubwürdigkeit gewinnen, sollen die Macher des öffentlichen Rundfunks ihren Angeboten mehr gesellschaftliche Relevanz verleihen. Wie steht es um die Leistungsstärke der Medienschaffenden beim SR, die Bürger mitwirkungsfit für Staat und Demokratie zu…

Zitiert: Ehrenamtliche sind mit der Kontrolle des Rundfunks überfordert

Die Idee, die Kontrolle über den Rundfunk einem Kreis von Personen zu übergeben, der repräsentativ für die Gruppen und Kräfte der Gesellschaft handelt, erweist sich im Rückblick als eine der größten Schwachstellen des Systems. Nicht nur dass es nie gelungen ist, öffentlich…