Zitiert: Nächstes Jahr in Karlsruhe

Mit Rechentricks versuchen die Medienpolitiker, um die von der KEF errechnete Erhöhung des Rundfunkbeitrags herumzukommen. Das würde aber nur funktionieren, wenn die Sender, falls die Erhöhung ausbleibt, nicht erneut das Bundesverfassungsgericht anrufen. Doch wieso sollten sie auf die Erhöhung verzichten, wenn sie…

Zitiert: Hörfunkrat tauscht sich regelmäßig mit einer befreundeten Sendeanstalt aus

Gerade hinsichtlich der erweiterten Aufsichtspflichten der Gremien – in einer sich zudem rasant wandelnden Medienwelt – ist ein kollegialer Austausch von besonderem Wert. Er dient der Abstimmung und dem Lernen voneinander. Nicht zuletzt deshalb tauscht sich der Hörfunkrat regelmäßig mit einer befreundeten…

Zitiert: Tagesthemen reduzieren die Anzahl der Kommentare

Weniger ist mehr – so lautet inzwischen die Devise bei den Tagesthemen. Präziser muss es heißen: Weniger „Meinung“ ist mehr.

Im vergangenen Jahr hat das Nachrichtenmagazin der ARD 205 Meinungsbeiträge ausgestrahlt und damit nicht nur rund ein Fünftel weniger als 2022, sondern so wenig wie seit 2014 nicht mehr. Und das ist kein Zufall. 2023 markiert in der Historie der Tagesthemen eine Trendwende. […] 2021 erreichte das Format mit 265 Meinungen den Höchststand. (Paid)

Volker Nünning, medieninsider, 28.02.2024 (online, Paid)

Zitiert: Rundfunkbeitrag steigt – wie wird das berechnet?

Die Kürzung der KEF um circa zwei Drittel betraf den ungedeckten Fehlbetrag für 2025 bis 2028, der durch eine Beitragserhöhung auszugleichen ist. Hierzu haben zu etwa 50 Prozent Aufwandskürzungen, zu etwas mehr als 30 Prozent Ertragszuschätzungen und zu rund 15 Prozent Zuschätzungen…