Zitiert: Wen die ARD auch abholt

In der ARD gibt es auffällig wenig Instanzen, die die Aufgabe haben, das Große und Ganze im Blick zu behalten. Soweit dies doch der Fall ist, verbringen sie einen erheblichen Teil der Zeit damit, ihre Kolleginnen und Kollegen in den anderen Landesrundfunkanstalten in Koordinationssitzungen ‚abzuholen‘.

Zukunftsbericht, S. 20, Annika Schneider, MDR Altpapier, 19.01.2024 (online)

Zitiert: „ÖRR berichtet nicht einseitiger“

Die Nachrichtenangebote der Öffentlich-Rechtlichen berichten nicht einseitiger als die der privaten Konkurrenz. Zu diesem Schluss kommt eine neue, von der Mercator-Stiftung ko-finanzierte Studie der Uni Mainz, die am 25. Januar veröffentlicht wurde. „Fehlt da was? Perspektivenvielfalt in den öffentlich-rechtlichen Nachrichtenformaten“ sei die…

Zitiert: Sachsen-Monitor 2023 – Glaubwürdigkeit der Medien geht zurück

Ein Kapitel befasst sich dabei auch mit der Glaubwürdigkeit der Medien (2.7 Mediennutzung und Informationsquellen). Und die Ergebnisse sind durchaus brisant: Nur noch knapp die Hälfte der Befragten hält Tageszeitungen in Print- oder Online-Form für glaubwürdig (49 Prozent). Das ist ein Rückgang…

Zitiert: Öffentlich-rechtliches Fernsehen und die Quoten

Die Einschaltquoten der Tatort-Reihe sind 2023 weiter gesunken – auf 8,5 Millionen Zuschauer im Schnitt für die Erstausstrahlungen. 2022 lag die Sehbeteiligung noch bei 8,7 Millionen. Ähnlich ist es in anderen Genres: Auch die Politik-Talkshows von ARD und ZDF haben den Quoten…