Zitiert: In den Gremien das „Internet“ vertreten

Im ZDF-Fernsehrat ist seit 2016 „das Internet“ vertreten. Doch wie sieht es in den Aufsichtsgremien der anderen öffentlich-rechtlichen Sender aus – und wer sitzt dort eigentlich für digitale Themen mit am Tisch? […] Angesichts der Bedeutung der laufenden digitalen Transformation im Öffentlich-Rechtlichen…

Zitiert: Freiheit ist alles andere als selbstverständlich

Selbst die Rundfunkfreiheit ist – wie ich in den letzten fast drei Jahrzehnten erfahren habe – auch in einer freien Gesellschaft nicht selbstverständlich.

Allein 10 Rundfunkurteile bzw. Rundfunkbeschlüsse des Bundesverfassungsgerichts in meiner Zeit im öffentlich-rechtlichen Rundfunk seit 1992 zeigen: Die Grundfesten müssen selbst höchstrichterlich immer wieder gesichert werden. Was für eine große, historische Errungenschaft, in einem demokratischen Rechtsstaat zu leben, der die Fundamente der Medienfreiheit sichert.

Karola Wille, 9.10.2023 (pdf)

Zitiert: Altersdiskriminierung bei ARD und ZDF?

Warum laufen sehenswerte Produktionen nachts? […] Die ARD rechtfertigt die späten Sendeplätze. […] Bezeichnet eine Sprecherin der ARD-Programmdirektion einen Sendeplatz um 22.50 Uhr trotzdem als „prominent“, ist das mindestens merkwürdig. […] Der Medienwissenschaftler Gerd Hallenberger hält es daher für „Altersdiskriminierung“, dass gerade…

Zitiert: ARD-Mediathek hat Probleme mit den Metadaten

Die Empfehlungslogiken hängen sehr stark mit Metadaten zusammen. Die Pflege von solchen Daten ist in unserer dezentralen Struktur nicht ganz einfach, weil wir an vielen Stellen auf Zulieferungen angewiesen sind. Wenn schräge Empfehlungen ausgespielt werden, liegt es häufig daran, dass die dahinterstehenden Metadaten nicht passen. Das ist ein Thema, das sich in letzter Zeit schon verbessert hat und an dem wir aber weiter arbeiten müssen.

Sophie Burkhardt, dwdl.de, 2.10.2023 (online)