Zitiert: ARD-Vorsitzender und Bundeskanzler in 2023 beim Gehalt gleichauf

Übrigens liegt das Gehalt des künftigen Vorsitzenden Gniffke mit 361.000 Euro im Jahr klar über dem der jungen Kollegin, doch deutlich unter dem seines Vorgängers Buhrow (413.000 Euro) und exakt auf Augenhöhe mit dem seines Parteifreundes, Bundeskanzler Scholz (362.000 Euro). Ab 2023 gibt’s, rein rechnerisch, fast gleich viel Lohn fürs Lenken der BRD und das der ARD – ein Schritt in die richtige Richtung?

Christian Bartels, MDR Altpapier, 19.9.2022 (online)

Zitiert: Veränderung auf Augenhöhe

Über die Baustellen, die die Öffentlich-Rechtlichen derzeit zu bearbeiten haben und die unfreiwillig ans Licht gekommen sind, wird viel gesprochen. Doch das reicht nicht. Die Sender stehen vor einer besonderen Aufgabe: Sie müssen das Gesicht wahren und beweisen, dass sie in der Lage sind, Kritik aus den eigenen Reihen anzunehmen. Gerade von denjenigen, die unter internen Strukturen auch leiden: den jungen Freien. Sie wünschen sich Veränderung auf Augenhöhe.

Larena Klöckner, taz.de, 11.9.2022 (online)

Zitiert: „Erziehen“, um zu „integrieren”

Die Öffentlich-Rechtlichen haben sich vom angeblichen „Populismus“ eines Teils der fernsehenden Durchschnittsbevölkerung emanzipiert – geschweige denn von dem derer, die nicht fernsehen. Sie sehen sich als gebildeter und kreativer als die Privaten, vor allem aber als viele der Fernsehenden vor „der Glotze“.…

Zitiert: Junge “Freie” wünschen sich Veränderung auf Augenhöhe

Über die Baustellen, die die Öffentlich-Rechtlichen derzeit zu bearbeiten haben und die unfreiwillig ans Licht gekommen sind, wird viel gesprochen. Doch das reicht nicht. Die Sender stehen vor einer besonderen Aufgabe: Sie müssen das Gesicht wahren und beweisen, dass sie in der Lage sind, Kritik aus den eigenen Reihen anzunehmen. Gerade von denjenigen, die unter internen Strukturen auch leiden: den jungen Freien. Sie wünschen sich Veränderung auf Augenhöhe.

Larena Klöckner, taz.de, 11.9.2022 (online)

Zitiert: Laien an der Spitze der Medien?

Kann das gutgehen? Ja, durchaus: Beim gerichtlichen Schöffensystem geht das ja auch. Und zum Parlamentarier wird man auch nicht erst nach abgeschossener einschlägiger Ausbildung

Harald Neuber, Telepolis, 8.9.2022 (online)