Zitiert: Warum man die BILD leicht für sich nutzen kann

Man sieht, dass selbst der auf Angriff und Alarm gebürstete Reichelt nicht herumzureißen vermochte, was schon unter seinen Vorgängern zu beobachten war: dass die „Bild“-Zeitung ein Milieuproblem hat. Eine Crew von jungen, gut ausgebildeten, witzigen und weltanschaulich offenen Journalisten, die dann vor…

Zitiert: Beschwerde-Zentrale für unsere Medienlandschaft muss geschaffen werden

BILD hatte aus dem Chat zitiert und Fotos der Jungs gezeigt. Aber RTL hatte sogar ein Video-Interview veröffentlicht mit dem 12-Jährigen Chatpartner. Alles also ziemlich unfassbar. Nun erfahren wir: Während der Presserat bei BILD inzwischen mehr als 160 Beschwerden zählt, sind zu…

Zitiert: Algorithmen machen Handy-Fotografien zur Fake-Realität

Wer sich je gewundert hat, warum einem Hobbyfotografen ohne eine Spiegelreflexkamera magazinreife Bilder wie etwa Nachtaufnahmen gelingen, dem sei gesagt, dass hier künstliche Intelligenz am Werk ist. Neuronale Netze werden mit Millionen Pixeln darauf trainiert, bestimmte Objekte auf Bildern zu erkennen. ……

Zitat: ZDF denkt lange über Kooperation mit Springer nach

„Auch der Film „Über Gebühr. Der Rundfunkbeitrag“, den das Dritte Programm NDR Fernsehen am 25. Februar zeigte, entlarvte eine Reihe der Beispiele, die von den Kritikern stets gegen die neue Rundfunkabgabe angeführt worden waren, als reine Propaganda. Der Film nahm sich, durchaus selbstkritisch,…

Zitat: Welche kostenlosen Angebote den deutschen Medienmarkt dominieren

 

„Der deutsche Nachrichten- und Zeitungsmarkt im Netz unterscheidet sich grundsätzlich von den angelsächsischen Märkten. Wir haben in Deutschland zwei klare Marktführer, nämlich bild.de und Spiegel Online, die extrem viel Traffic auf sich vereinen und die beide im Kern kostenlos sind. So lange das so ist und diese beiden nicht umdenken, werden andere Verlage immer Sorge haben, Teile ihrer Nachrichten-Websites mit einer Paywall zu sperren – aus Angst, dass Spiegel Online und Bild noch mehr Geschäft machen.“

 

Stefan Plöchinger, t3n, 28.08.2012