So sollten auch um 20.15 Uhr bereits kulturelle Highlights, Dokumentationen oder auch Sendungen mit regionalen Schwerpunkten gezeigt werden und nicht erst um Mitternacht.
Oliver Schenk, Staatskanzleichef Sachsen, FAZ, 05.01.2021 (online)
Die Skepsis gegenüber den ö/r Medien hat aber auch mit Ästhetik zu tun, damit, wie wir Geschichten erzählen. Häufig behauptet im TV-Dokumentarismus ja ein auktorialer Erzähler, wie man das Gesehene bewerten soll. Dadurch hören wir den Protagonisten nicht wirklich zu,… Weiterlesen
Es hat eine Vereinheitlichung von Form und Inhalt gegeben die auch zu einer Verflachung des Zugangs geführt hat. Markt-Player mit globaler Benennungsmacht haben Standards gesetzt: etwa National Geographic und Discovery- und History Channel, die viele Themen mit der immer wieder… Weiterlesen
„Die Welt wird unübersichtlicher, widersprüchlicher, konfliktreicher“, sagt Wulff. Der Bedarf nach Orientierung, Analyse, Einordnung ist höher denn je. …. Im ORF streut man der Form ebenfalls Rosen: „Für uns ist der Dokumentarfilm etwas ganz Essenzielles, weil er eine enorme gesellschaftliche… Weiterlesen
Wenn es um Arbeit geht, erwarten wir Bilder von Arbeit, beim Thema Ausbeutung Aufnahmen von Leid. Diese Bilder haben aber ihre Wirkung verloren. In den Betrieben darf man nur unter strengsten Auflagen und nur ganz bestimmte Dinge filmen. Beziehungen zwischen… Weiterlesen