Zitiert: Kommt der Kinderfilm mit der FFG-Novelle unter die Räder?

Der vorgelegte FFG Entwurf sowie weitere Entwicklungen des Reformprozesses lassen befürchten, dass der Kinderfilm bei der Neugestaltung der Filmförderung des Bundes keine Beachtung findet. Dabei ist eine Verankerung des Kinderfilms in der Filmförderung des Bundes wichtig – nicht nur für die Zielgruppe…

Zitiert: Frauenanteil in Hollywood-Filmen sinkt 2023 auf Wert von 2010

Nur 30 der 100 erfolgreichsten Hollywood-Filme des Jahres 2023 hatten eine weibliche Hauptfigur oder Co-Hauptfigur, sagt eine Unter­suchung der Uni von Südkalifornien. Einen so niedrigen Wert gab es zuletzt 2010. 2022 waren es noch 44 Filme mit weiblichen Hauptrollen. In nur drei Produktionen von 2023 waren die Protagonistinnen 45 Jahre oder älter.

spiegel.de zitiert auf turi2,de, 21.02.2024 (online)

Zitiert: Schauspieler – eine aussterbende Art

Welche Regeln sollen gelten, wenn Daten von Darsteller*innen digitalisiert, ihre Darstellungen digital bearbeitet, digitale Klone von ihnen erzeugt oder komplett neue Avatare aus realen Vorbildern erschaffen werden? Schafmeister und seine Kolleg*innenschaft fordern bei all diesen Punkten ein Mitspracherecht sowie eine zusätzliche Vergütung:…

Zitiert: Man kann gesellschaftliche Auseinandersetzungen nicht über Ausladungen lösen

Ich persönlich freue mich über jeden Politiker aus jeder Partei, der sich unseren Film anschaut. Und manche aus bestimmten Parteien können da vielleicht ein bisschen was lernen. Ich war elf Jahre Brandenburger Verfassungsrichter, es gibt einen Anspruch auf Gleichbehandlung in der Demokratie,…

Zitiert: Die Aufregung um die Berlinale-Tickets [für die AfD] ist eine Farce

Die Filmbranche hat aus ganz anderen Gründen Anlass, nervös auf die Umfragewerte der AfD zu blicken. Die Partei versucht über ihre Vertreter in den Gremien der Filmförderung und in den Rundfunkräten der öffentlich-rechtlichen Sender Einfluss auf die Entscheider und die Finanzierung einzelner Filme zu nehmen. Und je stärker die Partei in den Parlamenten vertreten ist, desto größer könnte dieser Einfluss werden. Für antifaschistische Filme wie etwa „Und morgen die ganze Welt“ der Regisseurin Julia von Heinz, gegen dessen Finanzierung aus Filmfördermitteln die AfD im Bundestag heftig polemisiert hat, könnte es dann schwierig werden.

Peter Laudenbach, sueddeutsche.de, 05.02.2024 (online)