Zitiert: Gaming-Branche – alles wird sehr mittelmäßig

Die Studios setzen inzwischen alle darauf, effizienter zu werden. Effizienz bedeutet, dass man mehr Geld pro Nutzer herausholen oder die Kosten senken muss. Das geht am besten, indem man Arbeitsplätze abbaut, denn die sind meist der teuerste Posten. All die Unternehmen, bei…

Zitiert: Filmförderung wird gekürzt – Games-Branche gestärkt

Die Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestags sieht vor, die Film- und Serienförderung um etwa 30 Mio. Euro auf 133 Mio. Euro zu senken. Verbände um die AG Dok und die Allianz Deutscher Produzenten werten dies als „enttäuschendes Signal“ und „erhebliche“ Schwächung…

Zitiert: Game over beim Videospiel-Journalismus

Der Markt für Videospiele ist milliardenschwer, aber kritischer Journalismus darüber bröckelt – wie die Einstellung des Online-Magazins „Wasted“ zeigt. […] Wohin man im Games-Journalismus blickt, überall Fans. Auch und gerade in den kulturkritischen Nischen abseits der Hype-Wellen. Das habe, erklärt Rainer Sigl,…

Zitiert: Es fehlt eine Rezensionskultur für digitale Spiele

Peter Tscherne von der Stiftung Digitale Spielekultur „setzt sich für ein höheres Niveau bei der Rezeption von Computerspielen ein und sieht hier für die Gamesbranche Chancen, von den Buchverlagen zu lernen. Weder werden in Deutschland Spiele regelmäßig rezensiert – selbst Fachpublikationen wie die Zeitschrift WASD leisten dies nur im Ansatz -, noch gibt es eine öffentliche Debattenkultur.“ Er versuche „seit einigen Jahren, Formate nach Vorbild des Literarischen Quartetts zu etablieren.“

 

Nicolaus Freund, Süddeutsche Zeitung, 07.08.2015 (online)