Zitiert: jetzt digitaler, crossmedialer, moderner, jünger werden

Ende Februar erschien ein Altpapier unter der Überschrift „Schafft die ARD sich selbst ab?“ Der erste Satz des Vorspanns lautete damals: “Wenn Sendermanager verkünden, man müsse jetzt digitaler, crossmedialer, moderner, jünger werden – dann geht es fast immer darum, im weiteren Sinne unbequeme Inhalte zu marginalisieren oder aus dem Programm zu kippen.“

René Martens, MDR Altpapier, 30.06.2021 (online)

Zitiert: Inhalte statt Institutionen fördern

Es ist ja kein Geheimnis, dass ich ein Freund einer deutlichen Flexibilisierung des Auftrags bei gleichzeitig stärkerer Budgetverantwortung bin. Angesichts der Geschwindigkeit der medialen Entwicklung ist es kaum mehr sinnvoll, die Verbreitung öffentlich-rechtlicher Inhalte ausschließlich an bestimmte, vorab definierte Verbreitungswege und –formen zu knüpfen.

Carsten Brosda, medienpolitik.net, 10.01.2021 (online)

Zitiert: Junge Leute sind bereit, für gute Inhalte zu bezahlen

Über alle Altersgruppen und Angebotsformen (Print, E-Paper, kostenpflichtige Web-Angebote) hinweg, gaben 83 Prozent der Nutzer an, bereit zu sein, künftig für professionell vor Ort recherchierte und aufbereitete Inhalte Geld auszugeben. Mehr noch: Bei den unter 30-Jährigen waren es sogar 88 Prozent, also rund neun von zehn Befragten.

Ben Krischke, meedia.de, 25.03.2021 (online)