Zitiert: Eine journalistische Haltung versucht möglichst breite Perspektiven auf ein Thema

Journalisten sollten eine klare Haltung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung haben und die dem Grundgesetz zugrundeliegenden Vorstellungen von Grundrechten und Rechtsstaatlichkeit vertreten. Dies ist vor dem Hintergrund der Spaltung der Gesellschaft wichtig, damit sich möglichst viele Menschen durch die Berichterstattung sachlich orientieren können. Das ist etwas deutlich anderes als die Unterstützung der eigenen politischen Meinung.

Marlen Thieme, zdf.de, 04.07.2024 (online)

Zitiert: Die Kommunikation hat bei der Ahrtal-Flut 2021 versagt

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung, die die Rolle der Medien bei der Flutkatastrophe untersucht. Die Autorinnen der Studie empfehlen, Journalisten besser auf Kriseneinsätze vorzubereiten und in die behördliche Krisenkommunikation einzubinden. „Die Flut im Ahrtal 2021 erreichte auch deshalb so…

Zitiert: Anforderung an das Community Management der Sender

Wenn Kommentarspalten tatsächlich Orte für inhaltlichen Austausch sein sollen, müssen Community Manager:innen entsprechend qualifiziert sein – undankbarer Job hin oder her. Es würde also Sinn machen, den Austausch unter Social-Media-Posts auch den Teammitgliedern zu überlassen, die den jeweiligen Beitrag recherchiert haben und…

Zitiert: Lineares Fernsehen als beste Plattform für Sport und Information

Die Nachrichten von ARD und ZDF erzielen Rekordquoten, wenn sie in den Halbzeitpausen der EM-Spiele gezeigt werden. Das mag nicht jedem gefallen, aber hier geht der Erfolg für „Tagesschau“ & Co. vor. […] Der Live-Sport ist für die Information im öffentlich-rechtlichen Fernsehen…

Zitiert: Wie #UseTheNews journalistisches Greenwashing betreibt

Die dpa-Medienkompetenzinitiative bekennt sich in einer „Hamburger Erklärung“ zu ihrer Verantwortung für seriösen Journalismus. Zu den Unterzeichnern gehört ausgerechnet auch Julia Becker von der Funke-Mediengruppe, deren Regenbogenblätter und Online-Portale sich im Zweifel nicht der Wahrheit, sondern den Klicks und der Auflage verpflichtet fühlen.

Stefan Niggemeier, uebermedien, 09.07.2024 (online)