Zitiert: Wie ÖRR mit Triggerpunkten in Wertediskursen umgehen

Maus Konzept der Triggerpunkte nutzte auch der Leipziger Medienforscher Dirk Arnold bei seiner empirischen Studie zum „Werte-Framing des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der Krise“. Die Anstalten stehen nach Krisen wie der Schlesinger-Affäre unter starkem Legitimationsdruck. Sie müssen „ihrem öffentlichem Auftrag gerecht werden und…

Zitiert: Unabhängigkeit von zentral gesteuerten, nicht demokratisch kontrollierten digitalen Infrastrukturen

Was ich aber weiß, ist, dass es mit gegebenen Unsicherheiten ganz gut wäre, sich unabhängig von zentral gesteuerten, nicht demokratisch kontrollierten digitalen Infrastrukturen zu machen. Denn ich weiß, was passiert, wenn Cloudprodukte großer Internetkonzerne plötzlich (also wirklich von einer Minute auf die…

Zitiert: Kommunikation nicht mehr nach kapitalistischen Gesichtspunkten gestalten

Es reicht fürs Erste, wenn wir dafür sorgen, dass unsere Kommunikation nicht mehr nach kapitalistischen Gesichtspunkten gestaltet wird, sondern nach der Frage: Was nützt den Menschen, was zaubert das Gute aus uns raus? Momentan sind die Plattformen ganz stark so gestaltet, dass…

Zitiert: Forderung nach „zivilisierter Debatte“ ist Diskurskitsch

Natürlich möchte niemand beleidigt werden. Aber die ständige Klage über unsere angeblich verrohte Debattenkultur verharmlost die echten gesellschaftlichen Konflikte hinter den harten Auseinandersetzungen. […] Natürlich möchte niemand beleidigt werden. Aber die ständige Klage über unsere angeblich verrohte Debattenkultur verharmlost die echten gesellschaftlichen…

Zitiert: Dialoge, die keinen Sinn ergeben (können)

„Wär die Welt doch nicht mit Erinnerungsvermögen geschlagen“ – dann würde der Morgen nicht so schwer. Dann hieße Handlung einfach Handlung und Sprache wäre Sprache. Und beides würde gelten und von einem Anfang zu einem Ende gelangen. Und die Ähnlichkeiten unserer Skelette…