Zitiert: Regionale Berichterstattung auch in Ostdeutschland stärken

In § 59 Absatz 4 MStV-E soll die bislang geltende Regelung über Regionalfenster fortgeschrieben werden. Demnach werden die reichweitenstärksten Programme des Privat-Fernsehens dazu verpflichtet, Regionalfenster „zur aktuellen und authentischen Darstellung der Ereignisse des politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebens in dem jeweiligen…

Zitiert: Darf die Deutsche Welle über den Livestream der ARD-Mediathek ausgestrahlt werden

Die DW ist in Deutschland über Magenta TV und die ARD-Mediathek als Livestream zu empfangen. Es sei nun zu klären, so die deutsche Medienaufsicht, inwieweit die Verbreitung im Inland vom Auftrag der DW im Deutsche-Welle-Gesetz gedeckt sei – demnach hat die DW die Aufgabe, Rundfunk und Telemedien für das Ausland zu verbreiten. Es könne aber aus technischen Gründen „eine Überstrahlung ins Inland“ geben – „zu Art und Umfang der Überstrahlung und deren Grenzen sind wir mit der DW im Gespräch“.

Claudia Tieschky, sueddeutsche.de, 22.02.2022 (online)

Zitiert: „Kann die Medienanstalt Sachsen-Anhalt so noch staatsfern sein?“

Eigentlich sollen sich Politiker zum großen Teil aus der Medienaufsicht in Deutschland heraushalten. Doch in Sachsen-Anhalt scheint das nicht so richtig zu funktionieren. Warum? … Die „Staatsferne“ zieht sich wie ein schwarz-roter Faden durch die die Anstalt und ihre Gremien. Markus Kurze,…

Zitiert: Was die Koalition in Sachsen-Anhalt medienpolitisch (nicht) will

Die Finanzierung der Anstalten durch die Bürgerinnen und Bürger sowie durch Unternehmen über den Rundfunkbeitrag verpflichtet dabei zu besonderer Wirtschaftlichkeit und ist mit einer modernen Auffassung des Rundfunkauftrages in Einklang zu bringen. Ein sparsamer Mitteleinsatz, wie von der  Kommission zur Ermittlung des…

Dokumentiert: Wofür die Sächsische Landesmedienanstalt 2015 die Gelder ausgibt

„Der Medienrat der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) verabschiedete in seiner Sitzung am 8. Dezember 2014 den Haushaltsplan 2015 mit einem Gesamtumfang von rd. 6,6 Mio. Euro.

Mehr als die Hälfte dieser Mittel – rd. 3,5 Mio. Euro sind für Fördermaßnahmen der SLM vorgesehen:

Dabei liegt der Schwerpunkt auch im Jahr 2015 auf dem Betrieb der Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanäle (SAEK). Die SAEK-Förderwerk gGmbH – eine Tochtergesellschaft der SLM im Sinne des § 28a Sächsisches Privatrundfunkgesetz – erhält rd. 1,7 Mio. Euro. Weiterlesen Dokumentiert: Wofür die Sächsische Landesmedienanstalt 2015 die Gelder ausgibt