Zitiert: Unternehmen sollen mehr über Lokalzeitungen werben

Die Herausforderung ist: Je kleiner der Markt, desto höher müsste im Grunde der Preis sein. Das machen die Kunden aber nicht unbedingt mit, daher wären zusätzlich Werbeerlöse wichtig. Das ist auch ein Appell an die lokale Wirtschaft: Wer künftig lokale Medien in seiner Region erhalten möchte, sollte bewusst prüfen, ob deren Reichweite die eigenen Marketing-Ziele nicht ähnlich gut erfüllen kann wie die Werbung bei einer US-amerikanischen Plattform. (Paid)

Sigrun Albert, kna-news.de, 07.09.2023 (online)

Zitiert: Digitale Transformation auf „Kosten des Personals und der Qualität des Service public“

Der SSM-Kongress vom 20. Mai thematisierte die digitale Transformation der Medienbranche und den digitalen Wandel des Service Public. „Neben fehlender Strategie werden über alle Sprachregionen hinweg auch drohende Qualitäts- und Ressourcenverluste kritisiert“, wie es in einer Mitteilung heisst. Mitarbeitende aller Sprachregionen der…

Zitiert: Nicht Neues – Wer gegen Entgelt den Absatz Dritter fördert, muss dies klar als Werbung kennzeichnen

Aus rechtlicher Sicht ist das sogenannte Influencer-Marketing nichts Neues. Es handelt sich vielmehr um die aus der Presse und dem Fernsehen altbekannte Schleichwerbung im neuen Gewand. … Wenn Influencer rechtlichen Ärger bekommen, so geschieht dies zumeist auf der Grundlage von § 5a…

„Star Wars“-Einnahmen

„Sechs Wochen vor dem weltweiten Filmstart erwacht die Marketing-Macht, die mit geschätzten 225 Millionen Dollar mehr kostet als die Produktion des Films (200 Millionen)“, berichtet Jürgen Schmieder auf sueddeutsche.de (06.11.2015). Der Film soll weltweit 2,3 Milliarden Dollar einspielen können. Allein in China schließlich will man etwa 550 Millionen Dollar erwirtschaften. Weiterlesen „Star Wars“-Einnahmen

Standortkampagne Sachsen

Franziska Schubert von Bündnis 90/ Die Grünen hat nachgefragt, welche Firmen in den Jahren 2013 und 2014 von der Standortkampagne Sachsen „profitiert“ hat und nun von der Staatsregierung eine Antwort erhalten.

Die regionalen Fernsehsender haben – im Gegensatz zu den Radiosendern – nichts abbekommen, obwohl doch Sachsens Regierung deren Kapitalschwäche immer wieder beklagt hat und deshalb auch das Landesmediengesetz geändert wurde, so dass die Sender nun Fördermittel erhalten können. Weiterlesen Standortkampagne Sachsen