Zitiert: Macht in deutschen Medien bleibt ungleich verteilt

Die Studie analysiert zunächst die aktuelle Situation der Journalistinnen: Demnach geht die Schere zwischen den Karriereverläufen von Journalistinnen und Journalisten vor allem in der Altersspanne zwischen 30 und 39 Jahren auseinander. In dieser Zeit übernehmen Männer deutlich häufiger leitende redaktionelle Positionen als…

Zitiert: Darum kommen Frauen seltener zu Wort

Frauen sind in den Medien unterrepräsentiert, wenn es darum geht, als Expertinnen aufzutreten. Warum das so ist, beleuchtet ein neuer Bericht. Es gab in den vergangenen Jahrzehnten viele Fortschritte bei der Geschlechtergleichstellung. Dennoch sind Frauen auch heute in vielen Bereichen des Lebens…

Zitiert: Des Journalismus schuldig bekannt

Letztlich habe ich die Freiheit der unerreichbaren Gerechtigkeit vorgezogen, nachdem ich jahrelang inhaftiert war und einer 175-jährigen Haftstrafe ohne wirksames Rechtsmittel entgegensehen musste. Gerechtigkeit für mich ist ausgeschlossen, da die US-Regierung darauf bestand, in der Vereinbarung festzuhalten, dass ich keine Klage beim…

Zitiert: Ein medialer Ost-West-Unterschied

Der große Unterschied zwischen Ost und West besteht darin, dass der Osten alles wahrnimmt, was der Westen über ihn behauptet. Umgekehrt ist es gar nicht so, denn der Osten kann nichts über den Westen behaupten, weil er keine Medien hat.

Christoph Dieckmann, mdr.de, 04.10.2024 (online)

Zitiert: DIE ÜBERSEHENE WELT – der Globale Süden in deutschsprachigen Medien

Für eine funktionierende demokratische Öffentlichkeit sind journalistische und dokumentarische Formate besonders relevant. Allerdings verwenden ausgerechnet die öffentlich-rechtlichen Anstalten pro Jahr nur ca. 1,5 % ihrer Gesamteinnahmen für entsprechende audiovisuelle Angebote. In aller Regel werden diese von freien Produzentinnen und Produzenten hergestellt. Nimmt…