Zitiert: ARD hat kein Akzeptanzproblem in „Mitteldeutschland“

Ich widerspreche der These eines Akzeptanzproblems. In Mitteldeutschland nutzen drei Viertel der Menschen ARD-Angebote. Das ist ein sehr hoher, ein sehr schöner Wert – und er liegt sogar leicht über dem in Westdeutschland. […]

Die politischen Kräfte, die uns kritisch sehen, finden in Mitteldeutschland eine höhere Akzeptanz. Deshalb sind dort Stimmen, die sich kritisch über uns äußern, deutlicher vernehmbar. Umso mehr besteht dort unsere vornehmste Aufgabe darin, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, sie anzuhören, mit ihnen zu diskutieren.

Kai Gniffke, Wirtschaftswoche, 08.09.2024 (online)

Zitiert: MDR – Der Rand als deutsche Mitte

Mitteldeutschland liegt im Südosten der Bundesrepublik: Geografisch passt der Name für das MDR-Sendegebiet also nicht – und auch sonst stimmt einiges nicht mit ihm. Dennoch wurde vor 100 Jahren in Leipzig genau dieses Gebiet zur Mitte erklärt. Wieso liegt Mitteldeutschland eigentlich ausgerechnet…

Aktuelle Daten zum Filmstandort Mitteldeutschland

Studierende der Universität Halle-Wittenberg (Roman Ahrens, Josefin Freygang, Liesa Krüger, Richard Minkus, Mathias Schönknecht, Steffi Schültzke, Sarah Wahnelt) haben im Rahmen eines Bachelor-Seminars den „Filmstandort Mitteldeutschland“ untersucht. Diesen betrachteten sie aus der Perspektiven: Drehort, filmkultureller Standort und Filmwirtschaftsstandort. Weiterlesen Aktuelle Daten zum Filmstandort Mitteldeutschland

Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk den Ministerpräsidenten dienen soll

„Mitteldeutschland ist eine Region, die viel verbindet: Gemeinsamkeiten gibt es in Geschichte, Identität und Kultur. Sie gelten immer noch als neue Bundesländer. Eine Gemeinsamkeit liegt im Bereich der Medien. Die können Nutznießer und zugleich Transporteure eines mitteldeutschen Gedankens sein.“ So hieß es in der Ankündigung des Panels „Mitteldeutsche Ministerpräsidenten – Medien, Kultur, Identität“.

Nun, es waren keine medienpolitischen Visionen zu hören. Jeder macht seins, und das weiter: Thüringen als Kindermedienland, Sachsen-Anhalt will Halle als Medienstadt ausbauen und Sachsen will dafür sorgen, dass der Rundfunkbeitrag stabil bleibt.

Für Christine Lieberknecht ist das Thüringenjournal des MDR wichtig, da vor allem diejenigen, die politisch informiert sein wollen, dieses Magazin sehen.

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