Zitiert: Wenn für Moderationscastings hohe Followerzahl entscheidend wird

Ich höre jetzt häufiger, dass Menschen Moderationscastings gewinnen, für die vor allen Dingen ihre hohe Followerzahl spricht. Das finde ich keine gute Entwicklung – auch auf die Gefahr hin, so zu klingen, als erzählte Oma vom Krieg. Auch wenn Moderatorin, Reporterin oder Podcast-Host keine geschützte Berufsbezeichnung ist, braucht es in erster Linie Handwerkszeug, wenn man das über viele Jahre hinweg machen will.

Anne Will, dwdl.de, 25.06.2026 (online)

Zitiert: ARD findet neuen neuen ttt-Moderator mit Hilfe eines geheimen Punktesystems

Um eine erneute Kontroverse im Keim zu ersticken, wählte der MDR dieses Mal ein extrem aufwendiges, mehrstufiges Auswahlverfahren unter Beteiligung aller zuständigen ARD-Anstalten (BR, HR, MDR, NDR, WDR und RBB). Jana Cebulla, Hauptredaktionsleiterin Kultur und Jugend im MDR, erklärte am Mittwoch: „Es…

Zitiert: Einordnungen als wichtiger Bestandteil von Moderationen

Einordnungen sind aus meiner Sicht ein wichtiger Bestandteil von Moderationen. Eine Sendung wie das „auslandsjournal“ soll, anders als eine reine Nachrichtensendung, den Blick auf die Geschichten hinter den Nachrichten lenken und zum Entdecken neuer Standpunkte einladen. Das geschieht hauptsächlich in den Beiträgen…

Zitiert: Warum es kaum markante Radiopersönlichkeiten gibt

Dem Zufall wird heute nicht mehr viel überlassen. Womit wir bei den klaren Vorgaben und den klar definierten Zielgruppen sind, mit denen Radiowellen möglichst perfekt ihr Programm auf ihre Hörerinnen und Hörern abstimmen wollen. Umfragen machen heute nicht nur Politik, sondern auch…

Zitiert: ORF will Frauenanteil im Programm auf 50 Prozent erhöhen

Der ORF will Geschlechtergleichheit in seinem Programm erreichen. Dafür nimmt er seit einem halben Jahr an der von der BBC initiierten „50:50-Challenge“ teil. 90 Sendeteams innerhalb des größten Medienhauses des Landes haben sich dieser mittlerweile freiwillig angeschlossen. Eine erste Auswertung der Sendungen…