Zukünftige Events
Mrz
14
Do
11:30 6. Filmwinter Sachsen @ Lingnerschloß Dresden
6. Filmwinter Sachsen @ Lingnerschloß Dresden
Mrz 14 um 11:30 – 15:30
„Bei unserem diesjährigen FILMWINTER Connecting Talents – how to collaborate and coproduce across borders bieten wir erstmalig mitteldeutschen Filmschaffenden eine Bühne, um sich über das internationale Koproduzieren auszutauschen. Wir haben hierzu Produzenten aus unserer Region[...]
Apr
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ganztägig Freienkongress 2019 @ MDR
Freienkongress 2019 @ MDR
Apr 5 – Apr 6 ganztägig
Der Freienkongress 2019 wird vom MDR-Freienrat in Zusammenarbeit mit dem ARD-Freienrat organisiert. Das Motto des Kongresses lautet “Öffentlich. Rechtlich. Frei.” Inhaltlich beschäftigt sich die Veranstaltung mit den Auswirkungen der ARD-Strukturreform auf die freien Mitarbeiter und[...]

NDR

Parteiischer NDR?

Das im NDR geplante Fernseh-Duell vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September sorgt für Verärgerung. Denn es soll nur zwischen den Spitzenkandidaten von SPD und CDU stattfinden. „Linke-Landeschef Steffen Bockhahn nannte die Entscheidung des NDR, nur Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) und Innenminister Lorenz Caffier (CDU) einzuladen, nicht nachvollziehbar“, vermeldete die Ostseezeitung am 18. Juni.

„Woher kann der NDR wissen, wer eine Chance hat Ministerpräsident zu werden? Werden Wahlen in Zukunft durch die Medien entschieden? Herr Caffier hat doch nicht mehr aufzubieten als Herr Holter. Beide waren bisher stellvertretende Ministerpräsidenten und Beide haben ihre Verdienste um unser Land vorzuweisen“, so ein Leser der Zeitung dazu. Ein anderer kritisierte, dass der NDR „mit dieser Entscheidung nicht zu einer fairen und gleichberechtigten Landtags-Wahl“ beiträgt und stellt fest: „Natürlich verteidigen Sellering, der seinen Vorsprung weiter ausbauen möchte, und Caffier, der aufholen könnte, aus einem Eigen-Interesse heraus dieses NDR-Diktat.“

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„Hallo Spencer“: Kika zahlte auch hier doppelt

Seit einiger Zeit ist Angelika Paetow nicht mehr Leiterin der Abteilung Kinder und Familie im NDR Fernsehen, berichtet Kai-Hinrich Renner im Hamburger Abendblatt. Sie hatte vor Jahren mit dem Fernsehproduzenten Winfried Debertin (ihrem damaligen Lebensgefährten) die NDR-Kinderserie „Hallo Spencer“ entwickelt und mit seiner Firma Penta TV produziert. „Bei der letzten Lieferung kam es 2001 offenbar zu Unregelmäßigkeiten: NDR-Mitarbeiter berichten, dass Debertin unter die neuen Folgen altes, bereits bezahltes Material gemischt habe. Zudem habe er „Hallo Spencer“-Folgen an EM.TV verkauft, obwohl die Rechte an ihnen beim NDR lägen.“

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Muss NDR-Fernsehdirektor Frank Beckmann im Kika-Skandal noch Verantwortung übernehmen?

 

„Der Schaden habe sich auf 8,2 Millionen Euro erhöht, teilte MDR-Intendant Udo Reiter gestern nach einer Sondersitzungen des Rundfunkrats mit. Die kriminellen Scheingeschäfte seien acht Jahre lang – von 2002 bis 2010 – nicht aufgefallen. Fünf Firmen seien darin verwickelt gewesen“, berichtet die Märkische Allgemeine.

„Die enorme kriminelle Energie des Beschuldigten hat letztlich dazu geführt, dass diese Allianz von Untreue und Betrug für Außenstehende ohne spezifische Fachkenntnisse offenbar kaum zu entlarven war und so Jahre lang unentdeckt blieb“, sagte Reiter laut Kölner Stadtzanzeiger.

„Der inzwischen vor die Tür gesetzte Verdächtige missbrauchte seine Schlüsselposition: Der Mann hatte den Kinderkanal mit aufgebaut, produktionstechnische und kaufmännische Prozesse auf sich zugeschnitten und damit das eigentlich geltende Vier-Augen-Prinzip ausgehebelt“, heißt es bei Sat+Kabel.

„Die jetzige Organisationsreform spricht allerdings dafür, dass es dem Beschuldigten auch systematisch leichtgemacht wurde“, stellte die FAZ fest. Weiterlesen

NDR-Rundfunkratsvorsitzende kritisiert grundlos ARD-Programmbeirat

Der NDR-Rundfunkrat hat am letzten Freitag dem vorgelegten Finanzierungskonzept sowie den Plänen zur inhaltlichen und kreativen Umsetzung des Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf zugestimmt, meldet digitalfernsehen.de.

Zugleich distanzierte sich die Vorsitzende des NDR-Rundfunkrates Dagmar Gräfin Kerssenbrock von einer – nie geäußerten – Kritik des ARD-Programmbeirats an der Konzeption des deutschen Vorentscheids. „Der ARD-Programmbeirat ist ein internes Beratungsgremium für die Fernseh-Programmdirektoren. Eine Zuständigkeit oder Beschlusskompetenz hat er nicht, denn diese Kompetenzen liegen ausschließlich bei den Rundfunkräten. Ohne sich zuvor eingehend zu informieren, hat sich der Programmbeirat Pressemeldungen zufolge eine Meinung gebildet, die dann pünktlich zum Start des deutschen Vorentscheids zum ESC publik wird. Das ist alles andere als hilfreich.“

Meedia.de hatte am 29. Januar unter Verweis auf Spiegel Online gemeldet, dass Beiräte – also nicht der ganze Beirat – der Meinung seien, dass die 19-Jährige „mittlerweile ihre Unbefangenheit verloren“ habe und „nur noch eine Rolle“ spiele. ARD-Programmdirektor Volker Herres folge der Kritik jedoch nicht. Er sagte gegenüber dem Nachrichtenmagazin: „Ich bleibe Lenastheniker.“

Seine letzte Sitzung hatte der ARD-Programmbeirat am 18. und 19. Januar beim SWR in Stuttgart. In einem Werkstattgespräch ging es um den Sport. Die nächste Sitzung ist am 22. und 23. Februar beim MDR in Leipzig, da soll es um EinsFestival, EinsPlus und EinsExtra. Auf der Homepage des ARD-Programmbeirates findet sich keine Erklärung zu „Lena und dem ESC“. Wie es aussieht, gab es keine Kritik des ARD-Programmbeirates – und dies schon gar nicht am Konzept für Düsseldorf. Kritik gab es eines Mitgliedes des ARD-Programmbeirates an einem Auftritt von Lena in einer der vielen Shows. Der ARD-Programmbeirat fasste auch keinen Beschluss. Weiterlesen

ARD-Doku über Carsten Maschmeyer geht nicht an die Wurzel

 

Insgesamt 3,86 Millionen Zuschauer sahen am Mittwochabend im Ersten Der Drückerkönig und die Politik“. Der Marktanteil lag bei 12,5 Prozent. Im ERSTEN ist auf diesem Sendeplatz um 21.45 Uhr ansonsten Frank Plasbergs Hart aber fair zu sehen. Die Polit-Talkshow hatte 2010 im Durchschnitt 3,48 Millionen Zuschauer, so sueddeutsche.de.

Am Mittwoch um 19 Uhr, so die FAZ, ging beim Norddeutschen Rundfunk eine Abmahnung der Anwaltskanzlei Prinz ein. Aufgefordert wurde der Sender, auf Bilder über einen bestimmten Auftritt von Carsten Maschmeyer zu verzichten.

Unklar ist für die Financial Times Deutschland, warum sich Carsten Maschmeyer auf eine Schlacht einlässt, die er nicht gewinnen kann. Schließlich hat er in seinem Berufsleben schon ganz andere Kritik eingesteckt. Zumindest gegenüber BILD schweigt Carsten Maschmeyer nicht. Doch warum kann er diese Antworten nicht auch dem NDR geben? Wahrscheinlich ist ihm klar, dass er vor der Kamera nur verlieren kann – denn irgendwann müsste er das Gespräch – so wie Kristina Köhler – abbrechen. Und diese Bilder kämen nicht gut. Dabei hat er das Recht auf seiner Seite, wie es aussieht. Anscheinend hat er ja nichts Verbotenes getan. Sonst wäre die Staatsanwaltschaft ihm schon längst auf den Fersen. Weiterlesen

Onlinefilm.org

Zitat der Woche
"Die aktuelle Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro entspricht längst nicht mehr dem realen Aufwand", sagte der BR-Rundfunkratsvorsitzende Lorenz Wolf. "Legt man die derzeitige Rücklagenentnahme auf die Höhe des monatlichen Beitrags um, dann werden heute real 18,35 Euro verausgabt. Diese Rücklage wird bis 2020 gänzlich erschöpft sein. Mit 17,50 Euro wäre der vorgelegte Wirtschaftsplan 2019 nicht realisierbar." Dwdl.de, 06.12.2018 Weiterlesen    
Out of Space
Auf seinem YouTube-Kanal „Ryan ToysReview“ testet der kleine Amerikaner Ryan seit März 2015 allerhand Spielzeug. Die Beschreibung des erfolgreichen Channels ist simpel: „Rezensionen für Kinderspiele von einem Kind! Folge Ryan dabei, wie er Spielzeug und Kinderspielzeug testet.“ Ryan hat 17 Millionen Abonnenten und verdient 22 Millionen Dollar im Jahr. Berliner Zeitung, 04.12.2018 (online)