Zitiert: Warum Streaminganbieter kaum gegen Schwarznutzer vorgehen

Allein Netflix dürften weltweit etwa 24 Millionen Menschen über einen erschnorrten Zugang sehen, schätzt der Blog Cord Cutting, der sich mit Videostreamingdiensten beschäftigt. Für eine gerade veröffentlichte Studie hat er mehr als 1000 Nutzer der Dienste Netflix, Amazon Prime und dem in…

Zitiert: Rundfunk in der Krise?

Der TV- und Hörfunkmarkt ist so dual, wie es ihre politischen Erfinder wollten – ungefähr 50/50. Gesamterträge für die Öffentlich-Rechtlichen im Jahr 2016: 9,3 Milliarden, für die privaten Rundfunkanbieter 10,7 Milliarden, vor allem Werbeeinnahmen, von uns allen als Konsumenten ebenso bezahlt. Öffentlich-rechtliche…

Zitiert: Wie aus einem medialen Dreikampf ein Zweikampf wird

Lange Jahre schien es so, dass der Kampf um den TV-Markt einer zwischen den Privaten und den Öffentlich-Rechtlichen ist. Es war der Kampf zweier unterschiedlicher Systeme: Die einen finanzierten sich über Werbeeinnahmen, die anderen über Gebühren. Es waren die werbefinanzierten Sender, die…

Dokumentiert: Netflix-Strategie

„Wir strecken unsere Fühler in alle Richtungen aus. Wir starten eine Talkshow mit der Komödiantin Chelsea Handler. … Im Grunde stehen wir allen anderen möglichen Formaten aufgeschlossen gegenüber. Mit einer Ausnahme: Was für uns gegenwärtig nicht in Frage kommt, sind Sport und Nachrichten.“

Man werden 2016 ca. 5 Mrd. Dollar in das Programm stecken.

„Wir wollen in die internationalen Märkte gehen und von dort aus Produkt für die ganze Welt produzieren. Wir wollen die besten japanischen Anime herstellen, wir wollen die besten Bollywood-Filme drehen.“

 

Reed Hastings im Interview mit BlickpunktFilm, 17/2016, S. 31 f.