Zitiert: 55 Minuten durchschnittlich täglich über Ostdeutschland im ERSTEN

So wandte Das Erste an einem durchschnittlichen Tag des Jahres 55 Minuten für politische Beiträge auf, die einen Bezug zu Ostdeutschland hatten – hergestellt werden die Bezüge zumeist über den Ereignisort oder die Akteure, seltener über spezifisch ostdeutsche Themen.

Torsten Maurer, Jürgen Weiß, Media Perspektiven, 35/2025 (S. 18 f., online)

Zitiert: „Westberichterstattung“ über „ostdeutsche“ Probleme ruft mediales Hegemonialverhältnis wach

Oliver Hintz ist in Lübeck aufgewachsen. Er kommt also aus der Region und gleichzeitig von weit her. Als erste Zeitung hatte damals die FAZ über den Fall berichtet und dadurch unweigerlich die Erinnerung an ein mediales Hegemonialverhältnis wachgerufen, die in Ostdeutschland tendenziell…

Zitiert: Warum KIs ostdeutsche Menschen generell niedriger bewerten

Eine Studie zeigt, dass ChatGPT & Co. auch strukturelle Einschätzungsmuster übernehmen und Vorurteile reproduzieren. Das reicht bis zur Körpertemperatur. […] Zu diesem Ergebnis kommen die Informatikprofessorin Anna Kruspe und ihre Mitarbeiterin Mila Stillman von der Hochschule München in der Studie „Saxony-Anhalt is…

Klick-Tipp: „Aus ostdeutscher Sicht ein westdeutsches Bundesland zu porträtieren, das ist ungewöhnlich“

Mit seinem Film „Wut. Jetzt fahren wir in den Westen“ schlägt der Dokfilmer und Grimme-Preisträger Matthias Schmidt eine längst überfällige Volte. Eine voreingenommene Kritik. „Wut. Jetzt fahren wir in den Westen“ heißt seine Doku, die jetzt in der ARD-Mediathek abrufbar ist, und…

Zitiert: Bis heute erweist sich der Osten medial als multiple Problemzone

Wer berichtet aus dem Osten für den Osten? 35 Jahre nach dem Mauerfall ist Ostdeutschland medial weiterhin in westdeutscher Hand. Eine Bestandsaufnahme. […] Doch wo sind sie sonst, die ostdeutschen Unternehmer und Verleger im deutschen Medienuniversum? Dass es gerade bei den Medien…